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Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Familie in Niedersachsen Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Best Practice

Bündnis für gute Nachbarschaft in Niedersachsen

Der Niedersächsische Bauminister Olaf Lies hat im Jahr 2021 gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege sowie Repräsentantinnen und Repräsentanten der kommunalen Spitzenverbände und von Organisationen der Gemeinwesenarbeit, der Gesundheitspflege, der Wohnungswirtschaft und des Verbands Wohneigentum, des Mieterbundes, des DGB, des Landespräventionsrates, des Flüchtlingsrates sowie der evangelischen und katholischen Kirchen das "Bündnis für gute Nachbarschaft in Niedersachsen" gegründet. Das Bündnis setzt sich für eine gute Nachbarschaft und den Zusammenhalt in Niedersachsen einunter dem Motto  "Gemeinsam statt einsam". Die Geschäftsstelle des Bündnisses ist bei der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Niedersachsen e.V. eingerichtet. www.gutenachbarschaft-nds.de.

Mitten drin! - Jung und aktiv in Niedersachsen

Um die Kinderarmut in Niedersachsen zu bekämpfen und benachteiligten Jugendlichen neue Perspektiven zu eröffnen, stellt das Land Fördermittel für das Projekt "Mitten drin! - Jung und aktiv in Niedersachsen" zur Verfügung. Vereine, Verbände und Initiativen aus Niedersachsen können so Projekte zur chancengerechten Teilhabe vor Ort finanzieren. Projetträger ist der Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Niedersachsen e.V., Anträge für die Förderung von Projekten können neben freien Trägern der Jugendhilfe auch gemeinnützige Vereine und Verbände stellen unter www.mittendrin-niedersachsen.de gestellt werden.

Präventionsketten in Niedersachsen

Wie kann ein Aufwachsen im Wohlergehen auch und gerade für jene, die schwierige und benachteiligende Lebensbedingungen bewältigen müssen, gelingen? Wie können die Teilhabechancen von Kindern erhöht werden? Hier setzt das Projekt "Präventionsketten in Niedersachsen - Gesund aufwachsen für alle Kinder!" an, das 2016 gestartet ist. In 22 niedersächsischen Kommunen wurden kommunale Präventionsketten für ein gelingendes Aufwachsen in gemeinsamer Verantwortung aufgebaut. Ziel ist die umfassende Teilhabe von Kindern bis zum Alter von zehn Jahren unabhängig von ihrer sozialen Herkunft zu fördern. Eine bei der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. angesiedelte Landeskoordinierungsstelle begleitet, berät und unterstützt die ausgewählten Kommunen bei der Umsetzung vor Ort. Alle Projektinformationen stehen auf www.praeventionsketten-nds.de zur Verfügung.

Bündnis für bezahlbares Wohnen in Niedersachsen

Das im März 2018 gegründete "Bündnis für bezahlbares Wohnen in Niedersachsen" hat auf dem 16. Wohnungspolitischen Kongress in Hannover erste Arbeitsergebnisse vorgelegt. In dem niedersächsischen Bündnis arbeiten rund 60 Organisationen, Verbände, Kammern, Kommunen und Unternehmen mit der Landesregierung zusammen. Das Ziel ist es, Lösungen für die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum zu entwickeln, wie das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz mitteilt. www.umwelt.niedersachsen.de

Gemeinwesenprojekte in Niedersachsen

In Niedersachsen leisten Gemeinwesenprojekte - gerade in sogenannten benachteiligen Stadtteilen - einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt der Gesellschaft und zur Integration und Teilhabe. Die Plattform "Gemeinwesenprojekte in Niedersachsen" des Praxisnetzwerkes für Soziale Stadtentwicklung zeigt die Vielfalt und das große Engagement von Bewohnerinnen und Bewohnern, Gemeinwesenarbeiterinnen und -arbeitern und Quartiermanagerinnen und -managern in Niedersachsen. Sie ermöglicht es den Haupt- und Ehrenamtlichen in den Stadtteilen, sich zu vernetzen und gute Ideen landesweit auszutauschen. Die LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen e.V. wird vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gefördert. Gemeinwesenprojekte basieren auf dem mehr als 100 Jahre alten Ansatz der Gemeinwesenarbeit. Grundgedanke ist, dass Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen dort entwickelt werden, wo die Menschen ihren Alltag (er)leben. Weitere Informationen unter www.lag-nds.de