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Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Familie in Niedersachsen Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Weitere Berichte

Erster Landespsychiatriebericht Niedersachsen

Mit dem ersten Landespsychiatriebericht will das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung mehr Transparenz im Gesundheitswesen schaffen. Denn psychische Störungen sind weit verbreitet und müssen in vielen Fällen auch nicht behandelt werden. Anders sieht dies bei schweren psychischen Erkrankungen aus. Der Bericht zeigt, dass die Sozialpsychiatrischen Dienste in Niedersachsen im Jahr 2020 rund 43.500 Personen versorgt und mehr als 3.000 Kriseneinsätze durchgeführt haben. Der Bericht enthält Daten von 36 der 44 Kommunen, die sozialpsychiatrische Dienste vorhalten, sowie aus allen 27 Kliniken der Allgemeinpsychiatrie und -psychotherapie, die Menschen nach dem Niedersächsischen Gesetz für Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychisch Kranke unterbringen und behandeln. Der Bericht kann unter www.psychiatrieberichterstattung.de heruntergeladen werden.

Aktionsplan Inklusion 2021/2022

Chancengleichheit, Akzeptanz, Respekt und eine vollständige Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen - von Schule und Arbeit über Sport bis hin zu Kultur und Tourismus - das sind die Ziele, die die UN-Behindertenrechtskonvention vorgibt und die Niedersachsen mit dem Aktionsplan Inklusion umsetzt. Das Kabinett hat daher am 10. Mai 2021 einen weiteren Aktionsplan Inklusion für die Jahre 2021 und 2022 beschlossen - den Dritten seiner Art. Der Partizipationsgedanke handlungsleitend für die Erstellung des Aktionsplans Inklusion 2021/2022. Menschen mit Behinderungen wurden auf vielfältige Weise in die Erarbeitung der zahlreichen Maßnahmen und Ziele miteinbezogen. Insgesamt beinhaltet der Aktionsplan 132 Maßnahmen, davon 83 neue Maßnahmen und 49 Fortschreibungen des vorangegangenen Aktionsplans. Informationen und Download der Aktionspläne von der Website des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Niedersächsischer Landespflegebericht 2020

Niedersachsen hält für Pflegebedürftige eine umfassende Versorgungsstruktur bereit und bildet auf vielfältige Art Fachkräfte aus. Doch in den Regionen muss das Angebot an bestimmten Stellen weiterentwickelt werden. Das ist eine zentrale Erkenntnis des Niedersächsischen Landespflegeberichts 2020. Neben einer verstärkten regionalen Ausrichtung und Handlungsorientierung liegt ein Schwerpunkt des Berichts auf der Fachkräftesicherung. In Verbindung mit weiteren Daten erfolgt im Bericht erstmalig eine Analyse der pflegerischen Versorgungssicherheit für die Kommunen in Niedersachsen. Der hierbei geschaffene Index erlaubt es, die Kommunen untereinander zu vergleichen und weist größere Herausforderungen bezüglich der Sicherung der pflegerischen Versorgungsstruktur aus. Daneben erfolgt eine Identifizierung handlungsorientierter Maßnahmen. Link zum Download: Landespflegebericht Niedersachsen 2020

Niedersachsen: 4. Atlas zur Gleichstellung

Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat den 4. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Niedersachsen veröffentlicht. Ein erfreuliches Ergebnis: Der Anteil der Väterbeteiligung am Elterngeld stieg 2020 auf 38,4 Prozent. Der Bericht zeigt aber auch, dass nach wie vor statistisch nachweisbare Unterschiede in der Lebensrealität von Frauen und Männern bestehen. Die COVID-19-Pandemie des Jahres 2020 hat den Handlungsbedarf deutlich sichtbar werden lassen. Der 4. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Niedersachsen enthält Informationen zum gleichstellungspolitischen Umsetzungsstand in den Gemeinden und Kreisen in Niedersachsen und bietet gesicherte Daten für eine nachhaltige und zielorientierte Gleichstellungspolitik. Bericht und Tabellenteil stehen zum Download zur Verfügung auf der Website des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Sechster Basisbericht Landesjugendhilfeplanung

Bereits zum sechsten Mal hat die Niedersächsische Landesregierung einen Bericht veröffentlicht, der einen Überblick über die Entwicklung der Kinder- und Jugendhilfeleistungen in Niedersachsen auf der Basis sozialstruktureller Daten gibt. In dem Basisbericht werden sowohl die Entwicklung von einzelnen Feldern der Kinder- und Jugendhilfe in Zeiträumen dargestellt, als auch räumliche bzw. regionale Differenzierungen vorgenommen. Derzeit liegen im Rahmen der Integrierten Berichterstattung Niedersachen (IBN) konsolidierte Datenbestände zu den Hilfen zur Erziehung, inklusive Eingliederungshilfen, Hilfen für junge Volljährige und Inobhutnahmen vor. Informationen und Download der Berichte auf der Website des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstelltung