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Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Familie in Niedersachsen Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Im Alltag, am Arbeitsplatz, in der Schule oder im Sportverein aufeinander zugehen, Barrieren abbauen und gleichberechtigte Teilhabe ermöglichen: Projekte rund um Inklusion, Partizipation und Bewusstseinsbildung können nun für zwei weitere Jahre vom Land Niedersachsen gefördert werden. "Inklusion ist eine Querschnittsaufgabe, die immer und überall mitgedacht werden muss. Jede und jeder Einzelne kann und soll etwas beitragen", betont Sozialministerin Daniela Behrens.

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Das Bundeskabinett hat die Einführung des Bürgergelds beschlossen. Mit dem Bürgergeld-Gesetz bringt die Bundesregierung zentrale Regelungen zur Erneuerung der Grundsicherung für Arbeitsuchende auf den Weg. Deutliche Verbesserungen bei den Regelbedarfen, Einkommensfreibeträgen, Weiterbildungsmöglichkeiten, im Eingliederungsprozess und bei den Anspruchsvoraussetzungen bilden die Schwerpunkte dieser großen Sozialreform.

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Der Statistikteil der vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung herausgegebenen Handlungsorientierten Sozialberichterstattung Niedersachsen (HSBN) erscheint 2022 zum 13. Mal. Erstellt wurde er im Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN). Die aktuelle Ausgabe stellt hauptsächlich die soziale Lage im Jahr 2020 und 2021 dar. Kurzfristige Auswirkungen der Corona-Krise und strukturelle Ungleichheiten werden beschrieben.

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Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat den Bericht zur Handlungsorientierten Sozialberichterstattung (HSBN) 2022 vorgestellt. Der ergänzende Anlagenbericht der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen (LAG FW) befasst sich in diesem Jahr mit dem Thema Kinderarmut.

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Die Corona-Pandemie hat die Kinder- und Jugendhilfe vor große Herausforderungen gestellt. Zugleich steigt die Armutsgefährdung für Kinder und Jugendliche in Niedersachsen weiter an. Zu diesem Ergebnis kommt der 7. Kommentierte Basisbericht im Rahmen der Landesjugendhilfeplanung. "Die Pandemie hat die soziale Spaltung bei Kindern und Jugendlichen leider noch verschärft", sagt Niedersachsens Sozialministerin Daniela Behrens.

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Unter dem Motto "Verantwortung. Zusammenhalt. Solidarität." schreiben die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e.V. (LAG FW) und die Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN) zum zweiten Mal den Sozialpreis für soziale Unternehmen und Projekte in Niedersachsen aus. Niedersächsische Unternehmen, Organisationen und Kooperationen können sich unabhängig von Größe und Rechtsform bewerben oder nominiert werden.

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Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat den Abschlussbericht einer Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen veröffentlicht. Die Befragung wurde durchgeführt auf Grundlage einer repräsentativen Bevölkerungsstichprobe von 22.000 Personen ab 16 Jahren mit und ohne Beeinträchtigungen, die in Privathaushalten, besonderen Wohnformen für Menschen mit Behinderungen oder Senioreneinrichtungen leben. Die Studie soll dazu dienen, fundierte Aussagen über die Situation von Menschen mit Beeinträchtigungen treffen zu können.

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Wie viele Menschen sind in der Region Hannover zur Sicherung ihres Existenzminimums auf staatliche Mindestsicherungsleistungen angewiesen? Wie ist die Einkommenssituation der Einwohnerinnen und Einwohner in den 21 regionsangehörigen Städten und Gemeinden? Wie entwickelt sich die Beschäftigung? Wie viele Menschen sind pflegebedürftig? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert das neue Sozialmonitoring der Region Hannover. Die Datenbank ist interaktiv, aktuell und für alle zugänglich.

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Die Armutsgefährdungsquote lag im Jahr 2021 in Niedersachsen bei 16,8%. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mitteilte, waren circa 1,3 Millionen Menschen von relativer Einkommensarmut betroffen. Als armutsgefährdet gilt, wer weniger als 60% des durchschnittlichen monatlichen Haushaltsnettoeinkommens zur Verfügung hat. Die Armutsgefährdungsschwelle lag 2021 in Niedersachsen für einen Einpersonenhaushalt bei 1.117 Euro.

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Bereits zum 19. Mal loben die Sparkassen in Niedersachsen, VGH Versicherungen und die Niedersächsische Landesregierung den Niedersachsenpreis für Bürgerengagement aus. Ab sofort können ehrenamtlich Aktive - Einzelpersonen, Vereinigungen, Initiativen oder Selbsthilfegruppen - aus allen Bereichen des bürgerschaftlichen Engagements vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2022.

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