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Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Familie in Niedersachsen Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Die Armutsgefährdungsquote lag im Jahr 2021 in Niedersachsen bei 16,8%. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mitteilte, waren circa 1,3 Millionen Menschen von relativer Einkommensarmut betroffen. Deutschlandweit betrug die Quote 16,6%. Als armutsgefährdet gilt, wer weniger als 60% des durchschnittlichen monatlichen Haushaltsnettoeinkommens zur Verfügung hat. Die Armutsgefährdungsschwelle lag 2021 in Niedersachsen für einen Einpersonenhaushalt bei 1.117 Euro.

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Bereits zum 19. Mal loben die Sparkassen in Niedersachsen, VGH Versicherungen und die Niedersächsische Landesregierung den Niedersachsenpreis für Bürgerengagement aus. Ab sofort können ehrenamtlich Aktive - Einzelpersonen, Vereinigungen, Initiativen oder Selbsthilfegruppen - aus allen Bereichen des bürgerschaftlichen Engagements vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2022.

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Die Stadt Oldenburg hat die Fortschreibung ihres Integrationskonzepts veröffentlicht. Aufgrund der demografischen Entwicklung und ihrer sozialen Verantwortung hat die Stadt Oldenburg migrations- und integrationspolitische Aufgaben zu einem zentralen und langfristigen Thema der Kommunalpolitik erklärt. Integration wird als Querschnittsaufgabe betrachtet.

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Kinder und Jugendliche in Oldenburg wachsen gut und gesund auf. Das geht aus dem Kinder- und Jugend-gesundheitsbericht 2020/21 hervor, den das Gesundheitsamt der Stadt Oldenburg auf Basis von Daten aus 2019 veröffentlicht hat. Der Bericht gibt einen umfassenden Überblick über die gesundheitliche Lage der jungen Altersgruppe und lässt erkennen, wo Handlungsbedarf besteht.

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Mit dem ersten Landespsychiatrie-bericht will das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung mehr Transparenz im Gesundheitswesen schaffen. Denn psychische Störungen sind weit verbreitet und müssen in vielen Fällen auch nicht behandelt werden. Anders sieht dies bei schweren psychischen Erkrankungen aus.

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Die Armutsgefährdungsquote lag im Jahr 2020 in Niedersachsen bei 17,0%. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mitteilte, waren damit circa 1,3 Millionen Menschen von relativer Einkommensarmut betroffen. Als armutsgefährdet gilt, wer weniger als 60% des durchschnittlichen monatlichen Haushaltsnettoeinkommens zur Verfügung hat.

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Mit dem Sozialbericht 2021 dokumentiert die Bundesregierung Umfang und Bedeutung der sozialstaatlichen Leistungen und die ensprechenden Reformen in der 19. Legislaturperiode. Er gibt einen umfassenden Überblick über Maßnahmen und Vorhaben der Gesellschafts- und Sozialpolitik.

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Die bestehenden sozialen Sicherungssysteme reichen nicht aus, um Kinderarmut effektiv zu verhindern, kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband. Obwohl die Hartz-IV-Quoten sinken, wachse die Kinderarmut überdurchschnittlich, wie eine Studie des Verbandes zeigt.

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Niedersachsen hält für Pflegebedürftige eine umfassende Versorgungsstruktur bereit und bildet auf vielfältige Art Fachkräfte aus. Doch in den Regionen muss das Angebot an bestimmten Stellen weiterentwickelt werden. Das ist eine zentrale Erkenntnis des Niedersächsischen Landespflegeberichts 2020, den Sozial- und Gesundheitsministerin Daniela Behrens am 29. Juni 2021 dem Kabinett vorgelegt hat.

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Ein Themenheft der LVG & AFS Nds. e.V. zur gesundheitlichen Chancengleichheit in der Corona-Pandemie macht auf die besondere Situation von Kindern und Familien aufmerksam. Die Krisensituation hat bestehende Benachteiligungen noch einmal negativ verstärkt. Um dem entgegenzuwirken, werden verlässliche Konzepte benötigt, die insbesondere Kinder aus benachteiligten Familien unterstützen und ihre Gesundheit stärken können.

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