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Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Familie in Niedersachsen Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Bildung und Qualifikation - die Mittel gegen Armut

Die Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen will den Akteurinnen und Akteuren der Armutsbekämpfung in Land, Kommunen und Verbänden das für ihre Arbeit erforderliche empirische Material handlungsorientiert und unkompliziert zur Verfügung stellen.

Aktuelles

Der Ideenwettbewerb "GEMEINSAM nicht einsam - gute Initiativen gegen Einsamkeit" ist am 2. Mai 2024 gestartet. Der Wettbewerb richtet sich an niedersächsische Kommunen, Verbände, Initiativen und Vereine. Gesucht werden Projekte, Ideen und Initiativen, die von Einsamkeit betroffenen Menschen helfen, den Weg aus der Isolation zu finden, oder eine drohende Einsamkeit abzuwenden.

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Die Region Hannover hat erstmals einen umfassenden Bericht zum Thema Armut vorgelegt, der das Ausmaß von Armutsbetroffenheit und -gefährdung in der Region Hannover zeigt. Demnach wären 304.000 Menschen in der Region Hannover armutsgefährdet, wenn sie keine Sozialleistungen bekämen.

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Die Landeshauptstadt Hannover hat den Sozialbericht 2023 präsentiert. Im Mittelpunkt stehen soziale Kernthemen, wie die Auswirkungen der demografischen Alterung, die Potenziale Hannovers als Einwanderungsstadt und unterschiedliche Teilhabe-Chancen in den Bereichen Bildung, Arbeit, Gesundheit, Wohnen und Demokratie.

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In Deutschland waren im Jahr 2023 gut 17,7 Millionen Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Das waren 21,2% der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand von Erstergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) mitteilt. Gegenüber dem Vorjahr blieben die Werte nahezu unverändert. Im Jahr 2022 waren rund 17,5 Millionen Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht.

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