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Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Familie in Niedersachsen Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Bildung und Qualifikation - die Mittel gegen Armut

Die Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen will den Akteurinnen und Akteuren der Armutsbekämpfung in Land, Kommunen und Verbänden das für ihre Arbeit erforderliche empirische Material handlungsorientiert und unkompliziert zur Verfügung stellen.

Aktuelles

Im Rahmen der Modellförderung "Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement" des Landes Niedersachsen ist der Wettbewerb "Gute Nachbarschaft" gestartet. Gesucht werden innovative Projekte zur Förderung der Integration und der Teilhabe in städtischen und ländlichen Gebieten mit besonderen sozialen, demografischen sowie integrativen Herausforderungen. Anträge können ab sofort bis zum 4. April 2024 gestellt werden.

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Im Jahr 2022 suchten gut 47.000 Menschen bei den niedersächsischen Suchtberatungsstellen Rat und Hilfe wegen Alkohol, Cannabis oder sonstiger Suchtprobleme. Das ist einer Erhöhung im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 1.000 Personen (2,8 %). Die größte Gruppe der Klientinnen und Klienten in den 75 Suchtberatungsstellen in Niedersachsen sind wie schon seit Jahren Menschen mit Alkoholproblemen (50%). Die Quote der Abhängigkeit von Cannabinoiden lag bei 19% der Ratsuchenden.

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Der Niedersächsische Wirtschafts- und Bauminister Olaf Lies hat gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der NBank, Michael Kiesewetter, und der Verbandsdirektorin der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (vdw), Dr. Susanne Schmitt, in Hannover den aktuellen Wohnungsmarktbericht vorgestellt. Im Fokus des Berichts stehen die Wohnkostentreiber und die Entwicklung der Immobilienpreise in Niedersachsen.

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Die deutsche Gesellschaft wird immer älter – aber nicht überall: Während bundesweit die Zahl an Menschen, die 80 Jahre oder älter sind, von 2021 bis 2035 um 5,7 Prozent zunehmen wird, sinkt sie im Land Bremen um 0,3 Prozent. Auch der Anteil der "jungen Alten" ab 67 Jahren wird dort weniger stark als bundesweit steigen. Diese und viele andere Daten sind Teil des ersten Landespflegeberichts für Bremen und Bremerhaven, den die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration in Auftrag gegeben hatte.

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