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Schriftzug Familien in Niedersachsen

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Gestaltung: Foto Mädchen

Bildung und Qualifikation - die Mittel gegen Armut

Die Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen will den Akteurinnen und Akteuren der Armutsbekämpfung in Land, Kommunen und Verbänden das für ihre Arbeit erforderliche empirische Material handlungsorientiert und unkompliziert zur Verfügung stellen. weiterlesen >>>

Aktuelles

Gestaltung: Foto Kinder

Gestaltung: Foto Haus

Kinderarmut strukturell entgegenwirken

Die niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Cornelia Rundt hat sich in der einer Rede vor dem Landtag für die Einführung einer bundeseinheitlichen Kindergrundsicherung ausgesprochen. Der Prozess für einen solchen tiefgreifenden Systemwechsel müsse konzeptionell begonnen werden und werde einen langen Zeitraum in Anspruch nehmen. Gegenüber dem Bund werde sie sich weiter dafür einsetzen und einen Abstimmungsprozess mit den Fachressorts anderer Länder initiieren, so Cornelia Rundt. weiterlesen >>>

Alleinerziehende in Niedersachsen

LSN_Statistisches-Landesamt-Nds_LogoIm Jahr 2015 gab es in Niedersachsen 249.200 Alleinerziehende. Nach Mitteilung des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) lag der Anteil der alleinerziehenden Mütter bei 85,3 % (212.500 Mütter) und der alleinerziehenden Väter bei 14,7 % (36.700 Väter). Gegenüber dem Jahr 2014 stieg die Zahl der Alleinerziehenden um 4,7 % an. Die Zahl der alleinerziehenden Mütter nahm um 6,5 % im Vergleich zum Jahr 2014 zu und die Zahl der alleinerziehenden Väter ging um 4,4 % zurück. weiterlesen >>>

Alleinerziehende unter Druck

Alleinerziehende-unter-Druck_Cover50 % der Kinder Alleinerziehender erhalten keinen Unterhalt, 25 % bekommen weniger als ihnen zusteht. Die Folge: Knapp eine Million Kinder Alleinerziehender in Deutschland leben von Hartz IV. Jedes zweite Kind im Hartz IV-Bezug lebt in einer Familie mit einem Elternteil, wie eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt. Sie fordert Änderungen beim Kindesunterhalt. weiterlesen >>>

Frauen erhalten niedrigere Renten

Frauen erhalten niedrigere Renten als Männer, ausgenommen hiervon sind Hinterbliebenenrenten. 2014 lag die durchschnittliche Rentenzahlung bei Altersrenten von Frauen mit ca. 618 Euro bei annähernd 60 % der durchschnittlichen Rentenzahlung an Männer, wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) mitteilt. Beim Zugang in die Altersrente sind die Unterschiede etwas geringer, was auf eine leichte Annäherung der Rentenniveaus verweist.
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