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Verfügbares Einkommen der privaten Haushalte

Das verfügbare Einkommen ist eine zentrale Größe der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR). Bundesweit standen im Jahr 2009 den Haushalten durchschnittlich 18.983 Euro zur Verfügung, in Niedersachsen waren es 18.431 Euro, in den ostdeutschen Ländern waren die Summen geringer. Wie im Jahr 2007 war in Niedersachsen die Höhe des verfügbaren Einkommens der privaten Haushalte je Einwohnerin oder Einwohner 2009 mit den Werten von Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz vergleichbar, erreichte diese jedoch nicht.

Auf Kreisebene war im Vergleich zu 2007 keine strukturelle Veränderung festzustellen: Bis auf den Landkreis Celle (-10,7 %) und die kreisfreie Stadt Emden (-1,2 %) nahm das verfügbare Einkommen pro Einwohnerin oder Einwohner überall zu. Überdurchschnittliche Einkommen wurden überwiegend von Einwohnerinnen und Einwohner der Großstädte und vor allem ihrem Umland verdient, so etwa in den Landkreisen Harburg und Verden sowie in den Städten und dem Umland von Bremen, Hamburg und Hannover. Auch im Landkreis Vechta wurden deutlich überdurchschnittliche Einkommen erzielt. Den geringsten Zuwachs hatte mit 1 % das Umland von Hannover, mit 11,1 % den höchsten der Landkreis Emsland.


Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration (HSBN 2013)

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