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Projekt MONIKOM für sozialräumliches Monitoring

Im Projekt MONIKOM entwickelt die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim in Kooperation mit Landkreisen, Kommunen und Verbänden in Niedersachsen einen Werkzeugkasten mit Anleitung zur handlungsorientierten kommunalen Sozialberichterstattung für kleine und mittlere Kommunen.

Das Projekt MONIKOM wird vom EFRE Europäischer Fond für Regionale Entwicklung gefördert, es läuft von Mai 2017 bis April 2019. Das Projektteam der HAWK kooperiert dabei mit dem Landkreis und der Stadt Hildesheim, Caritas, Paritätischem, Diakonie, AWO und einem beratenden Expertenkreis.

Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Werkzeugkastens inklusive Anleitung, mit dem kleinere Kommunen und Landkreise in Niedersachsen raumbezogene Sozialberichte mit klarem Problem- und Handlungsbezug erstellen und ein nachhaltiges sozialräumliches Monitoring aufbauen können. Das Instrument wird ein problemorientiertes Indikatorenmodell, Hinweise zur Erschließung von Datenquellen und Datenorganisation und Anleitungen zur Aufbereitung, Interpretation und grafischen Veranschaulichung der Daten enthalten.

Grundlage der Arbeit wird eine Bestands- und Bedarfsanalyse sein, die auf einer Befragung und Interviews mit Expertinnen und Experten basiert. Sie dient zusammen mit Best-Practice-Beispielen und den Empfehlungen der beratenden Fachleute der Entwicklung einer Struktur für eine Sozialberichterstattung kleinerer Kommunen und Landkreise. Dann wird das Modell in den Kooperationskommunen erprobt und evaluiert, um anschließend den Werkzeugkasten inklusive Anleitung zu entwickeln.

Kontakt für Informationen zum Projekt MONIKOM - Kommunale integrierte Sozialberichterstattung in Niedersachsen:

Dr. Susanna von Oertzen
Telefon: 05121 / 88 14 35
E-Mail susanna.oertzen@hawk.de

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