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Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

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Bündnis legt Konzept zur Kindergrundsicherung vor

Das "Bündnis Kindergrundsicherung" hat sein Konzept für eine Grundsicherung für alle Kinder auf Basis des neuen Existenzminimumberichtes der Bundesregierung überarbeitet. Die Höhe der Kindergrundsicherung müsse an ein realistisch berechnetes kindliches Existenzminimum gekoppelt sein, das auch Bildung und Teilhabe von Kindern umfasst, so die Bündnisforderung. Kinderfreibeträge, Kindergeld, Sozialgeld und weitere pauschal bemessene Transfers könnten dann gebündelt in einer solchen umfassenden Kindergrundsicherung aufgehen. www.kinderarmut-hat-folgen.de (02/2019)

Soziale Mindestsicherung in Deutschland 2017

2019_Soziale-Mindestsicherung-in-Deutschland-2017Der Bericht "Soziale Mindestsicherung in Deutschland 2017" der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder liegt vor. Er ist Teil des Projekts "Sozialbericht-erstattung der amtlichen Statistik". Es liefert ein umfassendes Angebot an vergleichbaren Daten für Bund und Länder aus den Bereichen soziale Mindestsicherung sowie Armut und sozialer Ausgrenzung. Getragen wird das Projekt vom Arbeitskreis Sozialberichterstattung (AK SBE), dem auch das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) angehört.(02/2019) weiterlesen >>>

Mitten drin! Jung und aktiv in Niedersachsen

Mitten-drin_LogoDas Projekt "Mitten drin! Jung und aktiv in Niedersachsen" stärkt Kinder und Jugendliche in ihren Kompetenzen und zeigt ihnen Wege auf, ihr Leben aktiv mit zu gestalten. Das Projekt des Kinderschutzbundes wird bereits seit 2014 vom Land Niedersachsen gefördert, nun wird die Förderung aufge-stockt. "Jedes Kind und jeder Jugendliche hat das Recht auf gesellschaftliche Teil-habe. Wer bereits in jungen Jahren lernt, selbstbewusst aufzutreten, hat es in vielen Lebenslagen leichter. Hier setzt das Projekt an und das macht es so besonders", unterstreicht Sozialministerin Carola Reimann. (02/2019) weiterlesen >>>

Grenzbelastung im Transferbereich

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stellt in einer Studie dar, wo Handlungsbedarf für eine Reform des Steuer- und Transfersystems besteht, um untere Einkommensgruppen zu ent-lasten. Sie sollte nicht nur den Mittelstandsbauch der Einkommensteuer im Blick haben, sondern primär die Grenzbelastung im Transferbereich, so das IAB. Die Beseitigung systembedingter Sprungstellen könnte die sehr unsteten Verläufe dieser Grenzbelastung gätten. Steuern, Sozialabgaben und Transfers sollten so aufeinander abgestimmt sein, dass sich (zusätzliche) Erwerbsarbeit in jedem Fall lohnt. www.iab-forum.de (01/2019)

Starke-Familien-Gesetz beschlossen

Das Bundeskabinett hat am 9. Januar 2019 den Entwurf des Gesetzes zur zielgenauen Stärkung von Familien und ihren Kindern (Starke-Familien-Gesetz) beschlossen. Mit dem Gesetz soll der Kinderzuschlag neu gestaltet werden, zugleich werden die Leistungen für Bildung und Teilhabe für Kinder und Jugendliche verbessert. Für 2 Millionen Kinder in Deutschland werde künftig ein Anspruch auf Kinderzuschlag bestehen, so Bundesfamilienministerin Franziska Giffey. Das Gesetz schaffe konkrete Lösungen für den Alltag der Eltern und ihrer Kinder, betonte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. (01/2019) weiterlesen >>>

nak veröffentlicht Schattenbericht zur Armut in Deutschland

2019_nak-Schattenbericht-2018Die Nationale Armutskonferenz (nak) hat ihren dritten Schattenbericht zur Armut in Deutschland veröffentlicht. Der Bericht gibt einen Überblick über den armutspolitischen Handlungsbedarf und lässt Betroffene zu Wort kommen. Die nak ist die deutsche Sektion des Europäischen Armutsnetzwerks EAPN (European Anti Poverty Network). Sie ist ein Bündnis von Organisationen, Verbänden und Initiativen, die sich für eine aktive Politik der Armutsbekämpfung einsetzen. (01/2019) weiterlesen >>>