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Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

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Abweichendes Verhalten

In Niedersachsen wurden 2012 insgesamt 90.103 Personen abgeurteilt, aber weil bei 17.408 Betroffenen das Verfahren eingestellt wurde bzw. ein Freispruch erfolgte, wurden nur 72.695 Personen verurteilt. Im Vergleich zu 2007 ging die Zahl der Verurteilten um 18,7 % zurück. weiterlesen >>>

Armutsrisiko nach Lebenslagen und gesellschaftlichen Gruppen

In Niedersachsen hatten auch 2013 Erwerbslose mit 56,8 % das höchste Armutsrisiko, gefolgt von Personen mit niedrigem Qualifikationsniveau und den Alleinerziehenden. Gemessen am Durchschnitt von 15,8 % hatten auch Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit oder mit einem Migrationshintergrund sowie "Sonstige Nichterwerbspersonen" ein hohes Armutsrisiko. weiterlesen >>>

Besondere Lebenslagen

Sechs Indikatoren für Lebenslagen werden dargestellt, die auf längere Sicht oder auch ein Leben lang die Betroffenen einschränken: Überschuldung, abweichendes Verhalten, Wohnraummangel, Behinderung, Pflegebedürftigkeit und Teenager-Schwangerschaften. weiterlesen >>>

Bevölkerungsstruktur

Am 31.12.2012 hatte Niedersachsen 7.778.995 Einwohnerinnen und Einwohner. Der Trend eines Bevölkerungsrückganges setzte sich bis 2010 weiter fort, seitdem ist ein moderater Zuwachs aufgrund erhöhter Zuwanderung feststellbar. weiterlesen >>>

Bevölkerungsvorausberechnung

Wenn die zugrunde gelegten Annahmen zur Geburtenhäufigkeit, Sterblichkeit und zu den Wanderungsbewegungen tatsächlich künftig zutreffen, wird 2031 der Rückgang der Bevölkerung in Niedersachsen 6,4 % betragen im Vergleich zu 2009 betragen. Die Veränderungen reichen dabei von einem Zuwachs von 20,3 % im Landkreis Vechta bis zu einen Rückgang von 28,8 % in der kreisfreien Stadt Salzgitter. weiterlesen >>>

Bezugsdauer von SGB-II-Leistungen

Für erwerbsfähige Hilfebedürftige gibt es seit Januar 2005 ein einheitliches System der Grundsicherung. Daraus resultieren neben einem quantitativen und qualitativen Anstieg der Ansprüche an Hilfebedürftige auch Sanktionen ("Fördern und Fordern"). weiterlesen >>>

Demografie

Demografische Grunddaten über die Struktur und Entwicklung der Bevölkerung sind nicht nur Entscheidungsgrundlagen der Politik und der Wirtschaft, sie zeigen auch Änderungen der Lebenseinstellungen. Der Altersaufbau der Bevölkerung hat großen Einfluss auf das Angebot von Arbeitskräften und die Bildungsnachfrage und beeinflusst so auch die Beschäftigungsmöglichkeiten. weiterlesen >>>

Eheschließungen und Ehescheidungen

In Niedersachsen stieg die Zahl der Eheschließungen 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 % auf 38.947. Die Quote der Eheschließungen auf 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner der durchschnittlichen Bevölkerung nahm ebenfalls zu (49,2). Es gibt starke regionale Unterschiede. weiterlesen >>>

Grundsicherung im Alter und Hilfe zum Lebensunterhalt

Ziel der Sozialhilfe ist es, Bedürftigen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, sie sollen vor Armut, sozialer Ausgrenzung sowie besonderen Belastungen geschützt werden. In Niedersachsen waren Ende 2012 unter den insgesamt 93.654 Empfängerinnen und Empfängern von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung 53,9 % Frauen. Bei den unter 65-Jährigen waren hingegen die Männer etwas häufiger betroffen. Mit knapp einem Drittel waren die über 65-jährigen Frauen die größte Empfängergruppe. weiterlesen >>>

Haushalte nach Größe und Zusammensetzung

In niedersächsischen Haushalten bezog 2012 in 2,658 Millionen Fällen ein Mann das Haupteinkommen. Das entsprach 67,2 % aller Haushalte; zum Haushalt gehörten durchschnittlich 2,27 Personen. Die 1,271 Millionen Haushalte mit einer weiblichen Haupteinkommensbezieherin hatten durchschnittlich 1,55 Mitglieder. weiterlesen >>>

Kommunaler Zuschussbedarf für Soziales und Jugend

Der Indikator "Zuschussbedarf in Euro pro Einwohner/ Einwohnerin" gibt das Ausmaß der Belastung der Haushalte der kommunalen Gebietskörperschaften durch Ausgaben im Aufgabengebiet "Soziale Sicherung" an. weiterlesen >>>

Lebenserwartung

In Niedersachsen war die Lebenserwartung eines im Berechnungszeitraum 2009/2011 geborenen Mädchens im Durchschnitt 5,0 Jahre höher als die eines Jungen. Seit dem Berechnungszeitraum 1986/1988 verlängerte sich die durchschnittliche Lebenserwartung von Jungen um 5,2 Jahre auf 77,4 Jahre und von Mädchen um 3,7 Jahre auf 82,4 Jahre. Im Deutschlanddurchschnitt stieg im selben Zeitraum die Lebenserwartung der Jungen auf 77,7 und die der Mädchen auf 82,7 Jahre. weiterlesen >>>

Menschen mit Behinderungen

Am 31.12.2011 waren in Niedersachsen insgesamt 656.084 Menschen oder 8,5 % der Bevölkerung schwerbehindert. Kinder sind in dieser Statistik unterrepräsentiert, da Schädigungen bei ihnen nicht immer sofort als Behinderung erkannt werden. Die Quote der Schwerbehinderten steigt mit dem Lebensalter an, insbesondere jedoch nach dem 55. Lebensjahr. weiterlesen >>>

Natürliche Bevölkerungsbewegung

Seit 1972 werden in Deutschland jedes Jahr weniger Kinder geboren als Menschen sterben. 2012 wurden in Niedersachsen 61.478 Kinder geboren und es starben 87.040 Personen. Um die Bevölkerung unabhängig von Wanderungsbewegungen langfristig auf einem konstanten Niveau zu halten, müsste eine Frau rechnerisch etwa 2,10 Kinder gebären. Hiervon ist Deutschland weiterhin weit entfernt. weiterlesen >>>

Pflegebedürftige

2011 erhielten insgesamt 270.399 Personen Leistungen der Pflegeversicherung, das entsprach einer Quote von 163 je 1.000 über 65-jähriger Personen. Im Vergleich mit 2005 stieg die Anzahl der Pflegeleistungsempfängerinnen und -empfänger um 18,6 Prozentpunkte. weiterlesen >>>

Regionale Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen

Die regionalen Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen in Niedersachsen werden anhand von drei Indikatorengruppen dargestellt. Insgesamt lässt sich ein Zusammenhang zwischen allgemeinen Strukturdaten, der Lage der Kinder und Jugendlichen nach objektiven Kinder- und Jugendlichendaten und kommunalen Interventionen feststellen. weiterlesen >>>

SGB-II-Empfängerinnen und -Empfänger

In Niedersachsen erhielten im Juni 2013 insgesamt 584.732 Hilfebedürftige SGB-II-Leistungen. Dazu zählten 417.073 "erwerbsfähige" und 167.659 "nicht erwerbsfähige" Hilfebedürftige. 15,1 % der unter 15-Jährigen lebte in SGB-II-Bedarfsgemeinschaften. weiterlesen >>>

Überschuldung und Verbraucherinsolvenzen

Die Verteilung der Überschuldung privater Haushalte 2013 in Niedersachsen ähnelt der der Mindestsicherungsquoten, mit 10,4 % lag der Durchschnitt über dem in Deutschland (9,8 %). Sowohl der "Schuldneratlas Deutschland" als auch die Daten der Sozialberichterstattung zeigen in den meisten kreisfreien Städten der Statistischen Region Weser-Ems sowie in der Region Hannover und der Landeshauptstadt Hannover eine starke Überschuldung. weiterlesen >>>

Wanderungen

Wanderungsbewegungen haben noch stärker als die natürliche Bevölkerungsbewegung (Geburten, Sterbefälle) einen direkten Einfluss auf den Bevölkerungsstand. Zugleich sind Zu- und Abwanderung ein guter Indikator für die Attraktivität einer Region, gerade auch im Arbeitsplatzangebot. weiterlesen >>>

Wohnen und Wohnungslosigkeit

Am 9. Mai 2011 betrug in Niedersachsen die Leerstandsquote 3,7 %, am höchsten war sie in Südostniedersachsen. Werte unter 2 % können als Hinweis auf Wohnraummangel interpretiert werden, Leerstandsquoten über 3 % hingegen weisen auf ein Überangebot an Wohnraum hin. weiterlesen >>>

Zivilgesellschaft

Nicht erst im Zusammenhang mit Finanznöten der öffentlichen Hand ist die Zivilgesellschaft unverzichtbar geworden für die Bewältigung der aktuellen und künftigen Herausforderungen unseres Gemeinwesens. Bürgerschaftliches Engagement findet dabei staatliche Unterstützung, z.B. durch die Ehrenamtskarte und Förderprogramme. weiterlesen >>>

Zivilgesellschaft | Kandidaturquoten und Wahlbeteiligung

Die Wahlstatistik erfasst die Zahl der Wahlberechtigten, der Wählerinnen und Wähler bzw. Nichtwählerinnen und Nichtwählter, der gültigen und ungültigen Stimmen sowie der Stimmen für die einzelnen Wahlvorschläge. Die "Kandidaturquote" der Kandidaturen bei Kommunalwahlen kann als Indikator für ehrenamtliches politisches Engagement gelten. weiterlesen >>>