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Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

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Abweichendes Verhalten

In Niedersachsen wurden 2012 insgesamt 90.103 Personen abgeurteilt, aber weil bei 17.408 Betroffenen das Verfahren eingestellt wurde bzw. ein Freispruch erfolgte, wurden nur 72.695 Personen verurteilt. Im Vergleich zu 2007 ging die Zahl der Verurteilten um 18,7 % zurück. weiterlesen >>>

Arbeitslosigkeit und Arbeitslosenquoten

Im Juni 2013 waren in Niedersachsen 260.987 Personen arbeitslos gemeldet, die Arbeitslosenquote lag mit 6,3 % unter dem Bundesdurchschnitt (6,6 %). Im Bundesdurchschnitt war die Arbeitslosenquote der Frauen etwas höher als die der Männer. weiterlesen >>>

Berufliche Ausbildung

2012 wurden in Niedersachsen 15.501 oder 23,8 % der Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst. Im Prüfungsjahr 2012 wurden 30.938 Abschlussprüfungen im Erst- und weiteren Studium bestanden. weiterlesen >>>

Erwerbslose

2012 waren in Deutschland 5,6 % der Bevölkerung im Erwerbsalter erwerbslos. In Niedersachsen lag die Erwerbslosenquote mit 5,1 % darunter. Im Durchschnitt waren 2,5 % der Bevölkerung im Erwerbsalter länger als ein Jahr ohne Beschäftigung. In Niedersachsen war die Quote etwas niedriger (2,2 %). weiterlesen >>>

Erwerbstätige am Wohnort

Die Erwerbstätigkeit ist von zentraler Bedeutung für den Lebensunterhalt, das Selbstverständnis der Person und nicht zuletzt für ihre gesellschaftliche Position. Der Anteil der Erwerbstätigen an der Bevölkerung steigt auch wegen des wachsenden Stellenwertes der Erwerbstätigkeit für Frauen. weiterlesen >>>

Erwerbstätigkeit von Müttern

Im Erwerbsalter waren 2012 in Niedersachsen 1,033 Millionen Mütter mit minderjährigen (ledigen) Kindern, 298.600 Frauen hatten Kinder unter 6 Jahren
(28,9 %). Aktiv vollzeiterwerbstätig waren 172.900 Mütter (16,7 %), darunter 24.300 mit Kindern im Alter von unter 6 Jahren (2,4 %). weiterlesen >>>

Grundsicherung im Alter und Hilfe zum Lebensunterhalt

Ziel der Sozialhilfe ist es, Bedürftigen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, sie sollen vor Armut, sozialer Ausgrenzung sowie besonderen Belastungen geschützt werden. In Niedersachsen waren Ende 2012 unter den insgesamt 93.654 Empfängerinnen und Empfängern von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung 53,9 % Frauen. Bei den unter 65-Jährigen waren hingegen die Männer etwas häufiger betroffen. Mit knapp einem Drittel waren die über 65-jährigen Frauen die größte Empfängergruppe. weiterlesen >>>

Haushalte nach Größe und Zusammensetzung

In niedersächsischen Haushalten bezog 2012 in 2,658 Millionen Fällen ein Mann das Haupteinkommen. Das entsprach 67,2 % aller Haushalte; zum Haushalt gehörten durchschnittlich 2,27 Personen. Die 1,271 Millionen Haushalte mit einer weiblichen Haupteinkommensbezieherin hatten durchschnittlich 1,55 Mitglieder. weiterlesen >>>

Lebenserwartung

In Niedersachsen war die Lebenserwartung eines im Berechnungszeitraum 2009/2011 geborenen Mädchens im Durchschnitt 5,0 Jahre höher als die eines Jungen. Seit dem Berechnungszeitraum 1986/1988 verlängerte sich die durchschnittliche Lebenserwartung von Jungen um 5,2 Jahre auf 77,4 Jahre und von Mädchen um 3,7 Jahre auf 82,4 Jahre. Im Deutschlanddurchschnitt stieg im selben Zeitraum die Lebenserwartung der Jungen auf 77,7 und die der Mädchen auf 82,7 Jahre. weiterlesen >>>

Mindestsicherungsempfängerinnen und -empfänger

Ende 2013 erhielten in Deutschland 7,385 Millionen Personen oder 9,1 % der Bevölkerung Mindestsicherungsleistungen. In Niedersachsen waren es 712.840 Personen (9,2 %). Im Gegensatz zu den Jahren zuvor stieg im Vergleich mit dem Vorjahr in Deutschland und in Niedersachsen die Anzahl (+1,9 % bzw. +1,8 %) und die Quote (jeweils um +0,1 Prozentpunkte) leicht an. weiterlesen >>>

Schwangerschaftsabbrüche

In Niedersachsen wurden 2012 insgesamt 8.558 Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen. Die Quote der Schwangerschaftsabbrüche bezogen auf 1.000 Lebendgeborene lag 2012 in Niedersachsen mit 139,2 unter dem Deutschlanddurchschnitt von 157,0. weiterlesen >>>

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und Teilzeitarbeit

In Deutschland wurden am 30.06.2013 am Arbeitsort 29,269 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte gemeldet, darunter 2,634 Millionen in Niedersachsen. Der Anteil der Frauen mit sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung lag in Niedersachsen mit 45,2 % unter dem Bundesdurchschnitt von 46,2 %. weiterlesen >>>

Todesursachen

Bei den drei häufigsten Todesursachen nach den ICD-Kapiteln 2012 in Niedersachsen - Krankheiten des Kreislaufsystems, Neubildungen (umgangssprachlich: "Krebs") sowie Krankheiten des Atmungssystems - lassen sich geschlechtsspezifische Unterschiede feststellen. weiterlesen >>>

Verdienste

Die Ergebnisse der Verdienststrukturerhebung zeigen grundsätzliche Unterschiede zwischen den Beschäftigungsformen und Geschlechtern auf. Der Abstand des Bruttostundenverdienstes von Männern und Frauen war im Oktober 2010 in Deutschland um 48 Cent geringer als in Niedersachsen. weiterlesen >>>