Link zur Website des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Suche

Armutsrisiko nach Lebenslagen und gesellschaftlichen Gruppen

In Niedersachsen hatten auch 2013 Erwerbslose mit 56,8 % das höchste Armutsrisiko, gefolgt von Personen mit niedrigem Qualifikationsniveau und den Alleinerziehenden. Gemessen am Durchschnitt von 15,8 % hatten auch Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit oder mit einem Migrationshintergrund sowie "Sonstige Nichterwerbspersonen" ein hohes Armutsrisiko. weiterlesen >>>

Kindertagesbetreuung

Eine breite Palette von familien- und ehebezogenen Leistungen sowie das Elterngeld, der Ausbau der Kindertagesbetreuung und das Betreuungsgeld sollen Eltern helfen, sich nicht zwischen Familie und Beruf entscheiden zu müssen. Am 1. März 2013 sprachen in Niedersachsen 12,2 % der Kinder in Tageseinrichtungen im Alter von bis unter 14 Jahren in der Familie nicht vorrangig Deutsch. Regional reichte die Spanne der Anteile dieser Kinder an allen betreuten Kindern von 2,4 % im Landkreis Wittmund bis 24,8 % in der kreisfreien Stadt Salzgitter. weiterlesen >>>

Mindestsicherungsempfängerinnen und -empfänger

Ende 2013 erhielten in Deutschland 7,385 Millionen Personen oder 9,1 % der Bevölkerung Mindestsicherungsleistungen. In Niedersachsen waren es 712.840 Personen (9,2 %). Im Gegensatz zu den Jahren zuvor stieg im Vergleich mit dem Vorjahr in Deutschland und in Niedersachsen die Anzahl (+1,9 % bzw. +1,8 %) und die Quote (jeweils um +0,1 Prozentpunkte) leicht an. weiterlesen >>>