Link zur Website des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Suche

Menschen mit Migrationshintergrund: Begriffliche Klärungen

Der statistische Begriff Ausländerin oder Ausländer macht sich ausschließlich am rechtlichen Status der Staatsangehörigkeit fest. Der Begriff "Menschen mit Migrationshintergrund" bezieht dagegen auch die Lebenswirklichkeit der Menschen mit ein, die rechtlich Deutsche sind und eine Migrationserfahrung hinter sich haben. weiterlesen >>>

Anteil der Ausländerinnen und Ausländer

Das Wissen über die regionale Verteilung von Menschen mit Ausländerstatus ist wichtig, weil in dieser Bevölkerungsgruppe aufgrund verschiedener Umstände ein erhöhtes Armutsrisiko vorliegt. Hieraus ergibt sich die politische Rechtfertigung für die derzeitigen sozialpolitischen Bemühungen zur Herstellung von Chancengleichheit und verbesserter Integration. weiterlesen >>>

Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund

Das Wissen über die regionale Verteilung von Menschen mit Migrationshintergrund ist wichtig, weil in dieser Bevölkerungsgruppe aufgrund verschiedener Umstände ein erhöhtes Armutsrisiko vorliegt. Hieraus ergibt sich die politische Rechtfertigung für die derzeitigen sozialpolitischen Bemühungen zur Herstellung von Chancengleichheit und verbesserter Integration. weiterlesen >>>

Arbeitslosenquote der Ausländerinnen und Ausländer

Die Arbeitslosenquote der Ausländerinnen und Ausländer lag im Juni 2010 in Niedersachsen 2,5-mal höher als die Quote aller Erwerbspersonen. Ausländische Frauen sind deutlich häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen als ausländische Männer. weiterlesen >>>

Armutsgefährdung nach Staatsangehörigkeit und Migrationshintergrund

Menschen mit Migrationshintergrund und Ausländerinnen und Ausländer sind stärker von Armut gefährdet als Deutsche ohne Migrationshintergrund: Ihre Armutsgefährdungsquote liegt etwa dreimal höher. Allerdings sind die Quoten im Zeitvergleich stark rückläufig. weiterlesen >>>

Berufsbildende Abschlüsse der Migrantinnen und Migranten

Im Vergleich der Jahre 2005 und 2009 hat sich die berufliche Qualifikationsstruktur der Migrantinnen und Migranten deutlich verbessert: Der Anteil der Geringqualifizierten sank um 4,2 Prozentpunkte. Dafür erhöhten sich die Anteile der Migranten mit beruflicher Ausbildung um + 2,4 Prozentpunkte und der der Hochqualifizierten um + 1,8 Prozentpunkte. weiterlesen >>>

Berufsbildende Abschlüsse der Migrantinnen und Migranten: Trend zu mittleren Qualifikationen

Die auch bei den allgemeinbildenden Schulabschlüssen festgestellte Besonderheit Niedersachsens der Überrepräsentanz der "mittleren" Abschlüsse ist auch bei berufsbildenden Abschlüssen deutlich erkennbar. Der Anteil der mittleren Qualifikationen der Migrantinnen und Migranten (25 bis unter 65 Jahre) lag 2009 in Niedersachsen um 4,6 Prozentpunkte höher als im Bundesdurchschnitt. weiterlesen >>>

Betreuung von Kindern mit Eltern ausländischer Herkunft

Kindertagesbetreuung ist öffentlich organisiert und finanziert und gehört zur Kinder- und Jugendhilfe. Sie umfasst die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen und in öffentlich geförderter Kindertagespflege. weiterlesen >>>

Einbürgerungen

Als ein Maß für eine gelungene Integration kann die Zahl der eingebürgerten Personen je 1.000 Ausländerinnen und Ausländer (Einbürgerungsquote) gelten. Der seit dem 1. September 2008 bundesweit einheitliche Einbürgerungstest ist dafür eine Voraussetzung. weiterlesen >>>

Erwerbstätige nach Stellung im Beruf und Migrationshintergrund

Männliche Erwerbstätige ohne Migrationshintergrund sind zu 47,0 % in einem Angestelltenverhältnis beschäftigt und zu 31,7 % in einem Arbeiterverhältnis. Bei den Männern mit Migrationshintergrund ist es genau umgekehrt. Weit mehr als die Hälfte sind Arbeiter (55,7 %) und weniger als ein Drittel (31,6 %) sind Angestellte. weiterlesen >>>

Geringfügige Beschäftigung von Migrantinnen

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt aus dieser Beschäftigung regelmäßig 400 Euro im Monat nicht überschreitet. Ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis wird viel häufiger von Frauen ausgeübt als von Männern. weiterlesen >>>

Jugendkriminalität nach Migrationshintergrund

Der Jahresbericht Jugendkriminalität des Landeskriminalamts Niedersachsen enthält keine Unterscheidungen nach Migrationshintergrund. Aussiedlerinnen und Aussiedler besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit und werden seit 1998 in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfasst; ausgewiesen werden sie als Untergruppe der Deutschen. weiterlesen >>>

Lebensformen und Familienstrukturen

Der Familienbegriff des Mikrozensus geht vom Eltern-Kind-Verhältnis aus, unabhängig vom Familienstand. Danach umfasst eine Familie mindestens zwei Generationen in Form von Eltern- und Kindergeneration. Als weitere Lebensformen kennt der Mikrozensus Paare ohne ledige Kinder und Alleinstehende. weiterlesen >>>

Qualifikationsniveau der Migrantinnen und Migranten gestiegen

Die höchsten allgemeinbildenden Schulabschlüsse werden in fünf Kategorien aufgegliedert: ohne Hauptschulabschluss, Hauptschulabschluss, Realschulabschluss, Fachhochschul- und Hochschulreife. Von 2005 bis 2009 hat sich die schulische Qualifikation der Menschen mit Migrationshintergrund deutlich verbessert. weiterlesen >>>

Qualifikation und Migrationshintergrund

Nicht nur die Qualifikation, sondern auch der Migrationshintergrund eines Menschen beeinflusst das Ausmaß des Risikos, von Armut betroffen zu sein. Auch ein Mensch mit Migrationshintergrund und mittlerer Qualifikation hat ein annähernd so großes Armutsrisiko wie eine Person ohne Migrationshintergrund mit geringer Qualifikation. weiterlesen >>>

Schulabschlüsse und Berufsausbildungen von Migrantinnen und Migranten

47,3 % der Migranten, aber nur 40,9 % der Migrantinnen (Altersklasse 18 bis unter 65 Jahre) haben eine geringe allgemeinbildende Qualifikationsstufe (Hauptschulabschluss oder kein Hauptschulabschluss). Entsprechend sind die mittleren und höheren Qualifikationsstufen bei den Frauen höher vertreten als bei den Männern. weiterlesen >>>

Schulische Qualifikation der Migrantinnen und Migranten

Trotz der Steigerung des Qualifikationsniveaus liegt das Niveau der Schulabschlüsse der Migrantinnen und Migranten mit einer interessanten Ausnahme immer noch unter dem der Nicht-Migranten. So liegt bei den Menschen im Erwerbsalter (18 bis unter 65) der Anteil der Personen ohne Hauptschulabschluss bei den Migrantinnen und Migranten 7,6 Prozentpunkte über dem der Nicht-Migranten. Dafür sind Realschulabschlüsse und Fachhochschulreife unterrepräsentiert. weiterlesen >>>