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Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

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Arbeitslosigkeit und Arbeitslosenquoten

Im Juni 2016 waren in Niedersachsen 246 653 (im Vorjahresmonat: 246 598) Personen arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote lag auf einem historisch niedrigen Niveau, und entsprach etwa dem Bundesdurchschnitt. Auf Bundesebene und auch in Niedersachsen waren die Quoten der Frauen etwas niedriger als die der Männer. weiterlesen >>>

Armutsrisiko nach Lebenslagen und gesellschaftlichen Gruppen

Insbesondere junge Menschen sind überdurchschnittlich oft von Armut bedroht: Von den Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren war in Niedersachsen im Jahr 2016 mehr als jede bzw. jeder Fünfte (21,1 %) armutsgefährdet. Besonders hohe Armutsgefährdungsquoten sind zudem bei Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und bei ausländischen Staatsangehörigen zu beobachten. weiterlesen >>>

Armutsrisiko und Erwerbstätigkeit

Die höchsten Armutsgefährdungsquoten wiesen 2016 mit 54,7 % die Erwerbslosen auf. Bei den Erwerbstätigen betrug die Quote 7,3 %. Ein Vergleich der absoluten Zahlen bietet dabei eine andere Sichtweise des Ausmaßes der Armutsgefährdung: Aufgrund der sinkenden Erwerbslosenzahlen betrug die Anzahl der armutsgefährdeten Erwerbslosen "nur" 89.000 Personen. Im Vergleich 2016 zu 2011 ging die Zahl von 121.000 um ein Viertel (25,9 %) zurück. weiterlesen >>>

Erwerbslose

In Niedersachsen waren 2016 insgesamt 163.600 Frauen und Männer bzw. 4,1 % der Bevölkerung im Erwerbsalter erwerbslos, gingen demnach keiner entgeltlichen Beschäftigung von mindestens einer Stunde pro Woche nach. In Deutschland insgesamt lag die Quote mit 4,2 % unwesentlich höher. weiterlesen >>>

Wohnen und Wohnungslosigkeit

Die Mietbelastungsquote ist der Anteil des Haushaltsnettoeinkommens, der für die Bruttokaltmiete aufgewendet werden muss. Sie betrug 2014 in Niedersachsen 27,8 %, 4,5 Prozentpunkte mehr als 2010 (Deutschland: 27,2 %; +4,7 Prozentpunkte). Rentnerinnen und Rentner mussten 31,3 % ihres Einkommens für Miete ausgeben und Erwerbstätige 24,1 %. Ausländerinnen und Ausländer hatten mit 29,9 % eine höhere Quote als Deutsche (28,8 %). weiterlesen >>>