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Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

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Eingliederungshilfe für Behinderte

Die Anzahl der Empfängerinnen und Empfänger von Eingliederungshilfen stieg seit dem Jahr 2006 von 63.220 um 23,1 % auf 77.825 an; dies entsprach einer Quote von 9,8 ‰ im Jahr 2011. Mit 5,6 ‰ war die Quote im Landkreis Harburg am niedrigsten und am höchsten in der kreisfreien Stadt Emden (14,8 ‰). weiterlesen >>>

Gesundheit und Lebenserwartung

Belastungen sind sozial ungleich verteilt; Kinder aus sozial benachteiligten Familien sind meist von mehreren belastenden Faktoren betroffen, daher ist ein Einfluss auch auf die spätere gesundheitliche Lebenslaufperspektive dieser Kinder anzunehmen. weiterlesen >>>

Leistungsempfängerinnen und -empfänger der Pflegeversicherung 2011

2011 gab es hohe Quoten von Empfängerinnen und Empfängern von Leistungen der Pflegeversicherung vor allem im Westen und Südosten Niedersachsens. Im Niedersachsendurchschnitt erhielten 163 von 1.000 Einwohnerinnen und Einwohnern über 65 Jahren Pflegeversicherungsleistungen. weiterlesen >>>

Säuglingssterblichkeit

Die Säuglingssterblichkeit ist ein Indikator für die Qualität der Lebensverhältnisse, die regionale Zuordnung erfolgt nach dem Wohnort der Mutter. Im Durchschnitt der Jahre 2005 bis 2009 starben in Niedersachsen 283 Kinder im Alter unter einem Jahr (4,4 je 1.000 Lebendgeborene). Diese Zahl sank im Durchschnitt der Jahre 2007 bis 2011 auf 276 Kinder oder 4,3 je 1.000 Lebendgeborene. weiterlesen >>>

Schuleingangsuntersuchungen 2010

In Niedersachsen findet vor Schulbeginn eine Schuleingangsuntersuchung
durch die Kinder- und Jugendgesundheitsdienste des Öffentlichen Gesundheitsdienstes statt; sie ist für die Kinder und ihre Eltern verpflichtend. Die Schuleingangsuntersuchung 2010 erfasste 71.388 Kinder, davon 51,6 % Jungen. Einen Migrationshintergrund hatten 20,3 %. weiterlesen >>>

Schwangerschaftsabbrüche

In Niedersachsen wurden 2011 insgesamt 8.887 Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen, das entspricht 145 je 1.000 Lebendgeborene. Nur in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Bayern ist diese Quote niedriger. 2011 waren es im Bundesdurchschnitt 163 Schwangerschaftsabbrüche. weiterlesen >>>

Verkehrsunfälle von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Die betrachteten Altersgruppen unterscheiden sich nach dem Grad der Motorisierung, der Mobilitätsradien und der genutzten Verkehrsmittel. Die Bedingungen sind für ein Schulkind in der Großstadt anders als für Kinder in ländlichen Regionen. weiterlesen >>>

Verletzungen bei Kindern und Jugendlichen

Bei Säuglingen besteht ein hohes Risiko für Verletzungen mit Todesfolge durch schwere Unfälle im häuslichen Umfeld sowie für Verletzungen durch Gewalt. Dagegen haben Jugendliche das höchste Risiko von allen unter 20-Jährigen durch einen Unfall im Straßenverkehr zu sterben. Als zweithäufigste Todesursache folgt der Suizid. weiterlesen >>>