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Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

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Arbeitslosigkeit

Im Juni 2012 waren in Niedersachsen 253.125 Arbeitslose gemeldet, was einer
Arbeitslosenquote an allen zivilen Erwerbspersonen von 6,2 % entsprach.
In Deutschland lag die Quote mit 6,6 % etwas höher. Die Arbeitslosenquote ging im Vergleich zum Vorjahr im Bundesdurchschnitt um 0,3 Prozentpunkte und in Niedersachsen um 0,4 Prozentpunkte leicht zurück. weiterlesen >>>

Arbeitslosigkeit | Struktur und zeitliche Entwicklung

Abgesehen von der absoluten Anzahl der Arbeitslosen liefern beispielsweise die Anteile der Langzeitarbeitslosen, der sehr jungen oder älteren Arbeitslosen, der Frauen- und der Ausländeranteil wichtige Informationen über die Struktur der Arbeitslosigkeit. weiterlesen >>>

Armutsgefährdung 2011 nach Erwerbsstatus

Mit 56,7 % hatten Erwerbslose in Niedersachsen 2011 das höchste Armutsrisiko – dies ist die höchste Quote seit 2005 überhaupt. Die Quote ist im Vergleich zum Jahr 2005 mit 7,4 Prozentpunkten sehr stark gestiegen. weiterlesen >>>

Armutsgefährdung 2011 nach Qualifikation

Je höher das Qualifikationsniveau ist, desto niedriger sind die Armutsgefährdungsquoten bei den über 25-Jährigen in Niedersachsen. Zwischen den Quoten der Geringqualifizierten (28,9 %) und Hochqualifizierten (5,2 %) lagen 2011 über 23 Prozentpunkte. weiterlesen >>>

Ausschliesslich geringfügig entlohnte Beschäftigte

Im Vorjahresvergleich ging in Niedersachsen die Zahl der ausschließlich geringfügig entlohnten Beschäftigten 2012 (31. März) um 2,0 % zurück, der Anteil an der Bevölkerung insgesamt ging um 0,1 Prozentpunkte und der Anteil an der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter um 0,2 Prozentpunkte zurück. weiterlesen >>>

Beurteilung regionaler Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Die Beurteilung örtlicher Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hängt auch davon ab, wie sehr sich die Ursachen und ihre Wirkungen gegenseitig beeinflussen. Das gilt für regionale Werte und Normen ebenso wie für die individuelle Einschätzung der Perspektiven für die Verwirklichung von Lebensentwürfen. weiterlesen >>>

Bildungsniveau und überwiegender Lebensunterhalt

Die eigene Erwerbstätigkeit ist für die meisten Frauen und Männer die Haupteinkunftsart. Dennoch war bei Frauen mit 41,6 % der Anteil der eigenen Erwerbstätigkeit am gesamten überwiegenden Lebensunterhalt deutlich niedriger, als bei Männern (58,0 %). weiterlesen >>>

Bruttostundenverdienste nach Beschäftigungsform und Geschlecht 2010

Es bestehen grundsätzliche Niveauunterschiede zwischen den Beschäftigungsformen und Geschlechtern. Der Abstand des Bruttostundenverdienstes von Männern und Frauen in Deutschland war im Jahr 2010 mit 3,20 Euro geringer als in Niedersachsen mit 3,68 Euro pro Stunde. In West- und Ostdeutschland betrug der Abstand der durchschnittlichen Bruttostundenverdienste 0,68 Euro. weiterlesen >>>

Erwerbstätige mit Bezug von SGB II-Leistungen | Geringverdienerinnen und Geringverdiener

Personen, die trotz verfügbaren Einkommens aus selbständiger oder abhängiger Beschäftigung Leistungen nach dem SGB II beziehen, werden auch als "Geringverdiener", "Working Poor" oder "Aufstocker" bezeichnet, diese Begriffe sind jedoch nicht völlig deckungsgleich. Das "Existenzminimum" wird institutionell festgesetzt und richtet sich nach sogenannten Bedarfen und Regelsätzen. Das hier erzielte Erwerbseinkommen erreicht dieses Minimum nicht; deshalb soll der Bezug dieser Leistungen nach SGB II ein Unterschreiten der Armutsgrenze verhindern. weiterlesen >>>

Erwerbstätigenstruktur und regionale Arbeitsplatzentwicklung

Die Zahl der Erwerbstätigen nahm von 2005 auf 2009 in Niedersachsen mit 4,2 % stärker zu als im Bundesdurchschnitt (3,7 %). Stärker waren die Zuwächse in Schleswig-Holstein, Bayern, Brandenburg sowie in Hamburg (7,5 %) und Berlin (8,1 %). weiterlesen >>>

Erwerbstätigkeit nach Alter, Geschlecht und Stellung im Beruf

Erwerbstätigenquoten von Männern und Frauen stellen den Anteil der Erwerbstätigen an der Bevölkerung dar. Datenquelle ist der Mikrozensus. 2011 betrug die Quote insgesamt 55,3 %, 2010 waren es 53,9 %. Die Tätigkeitsquote der Frauen (49,3 %) lag in Niedersachsen um 12,2 Prozentpunkte niedriger als die der Männer (61,5 %). weiterlesen >>>

Erwerbstätigkeit und Teilzeitbeschäftigung von Müttern

Auch 2011 war in Niedersachsen mit insgesamt 1,04 Mio. die Zahl der Mütter im erwerbsfähigen Alter (15 bis unter 65 Jahre) im Vorjahresvergleich weiter gesunken. Gleiches galt für die 301.800 Mütter unter 6-jähriger Kinder. Die Zahl der Mütter insgesamt mit Vollzeiterwerbstätigkeit (181.400) war hingegen leicht angewachsen; unter ihnen waren jedoch zunehmend weniger Mütter mit unter 6-jährigen Kindern (27.700). weiterlesen >>>

Frauenanteil an ausschliesslich geringfügig entlohnten Beschäftigten

Ende Juni 2011 waren in Niedersachsen 67,6 % der ausschließlich geringfügig entlohnten Beschäftigten (am Arbeitsort) Frauen; im Vergleich zu 2008 war ihr Anteil um 1,6 Prozentpunkte gesunken. Den mit 59,3 % geringsten Anteil hatte die Landeshauptstadt Hannover; der Rückgang war mit 2,5 Prozentpunkten überdurchschnittlich. weiterlesen >>>

Geringfügig entlohnte Beschäftigte

Ein erheblicher Anteil der Erwerbstätigkeit in Deutschland besteht aus geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen. Die kurzfristig Beschäftigten arbeiten 50 Arbeitstage beziehungsweise 2 Monate im Jahr (etwa 3 % der Minijobber); für sie gilt die Entgeltgrenze von 400 Euro (beziehungsweise 450 Euro ab 1. Januar 2013) nicht. Diese Entgeltgrenze gilt für ausschließlich geringfügig entlohnte Beschäftigte, sie machen mit etwa 65 % den weitaus größten Teil der "Minijobber" aus. weiterlesen >>>

Qualifikation der Erwerbstätigen

Die Anteile der Erwerbstätigen mit Haupt- bzw. Volksschulabschluss oder Realschul- bzw. gleichwertigem Abschluss lagen in Niedersachsen im Jahr 2011 mit zusammen 66,2 % leicht über dem Bundesdurchschnitt (63,0 %), die mit Fachhochschul- oder Hochschulreife etwas darunter (31,2% bzw. 34,1%). Der Anteil der Erwerbstätigen ohne allgemeinen Schulabschluss lag in Niedersachsen mit 2,1 % nahe am Bundesniveau (2,4 %). weiterlesen >>>

Qualifikation sozialversicherungspflichtig Beschäftigter

Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt waren 2010 in Niedersachsen 2.455.391 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte zu einem ähnlich hohen Anteil gering- (13,3 %), einem höheren Anteil mittel- (60,3 %) und einem geringeren Anteil hochqualifiziert (8,4 %). Niedersachsen stand im Bundesländervergleich bei den Anteilen der Hochqualifizierten am unteren Ende der Skala, bei Geringqualifizierten hingegen war in sechs Bundesländern die Quote höher. weiterlesen >>>

Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Ausländerinnen und Ausländer

2010 waren in Niedersachsen 110.615 Ausländerinnen und Ausländer sozialversicherungspflichtig beschäftigt, das sind 4,5 % der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten insgesamt (am Arbeitsort). weiterlesen >>>

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte: Frauen und Männer

Nach wie vor sind mehr Männer als Frauen sozialversicherungspflichtig beschäftigt: Bundesweit waren es 54 % Männer und 46 % Frauen, in Niedersachsen 55 % und
45 %, im Saarland sogar 57 % und 43 %. weiterlesen >>>

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort stieg von 2003 auf 2010 im Bundesdurchschnitt um 2,8 % auf 27,71 Mio. und in Niedersachsen um 3,3 % auf 2,46 Mio. an Stärkere Zuwächse gab es nur in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Bayern sowie in Berlin und Hamburg. weiterlesen >>>

Sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigung 20- bis unter 40-jähriger Frauen

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird durch Teilzeitbeschäftigungsverhältnisse erleichtert. Am Arbeitsort war in Niedersachsen die Zahl der Teilzeitbeschäftigten 2011 im Vorjahresvergleich um 5,9 % angestiegen, am Wohnort um 5,7 %. 2011 waren am Wohnort 23,6 % der Teilzeitbeschäftigten unter 40-jährige Frauen; im Vorjahresvergleich sank ihr Anteil an allen Teilzeitbeschäftigten um 0,4 Prozentpunkte. weiterlesen >>>

Sozialversicherungspflichtige Teilzeit- und Vollzeitbeschäftigung 20- bis unter 40-jähriger Frauen

Im Folgenden werden niedrige, durchschnittliche und hohe örtliche Anteile der sozialversicherungspflichtig teilzeitbeschäftigten unter 40-jährigen Frauen an der weiblichen Bevölkerung im Alter von 20 bis unter 40 Jahren mit dem jeweiligen Anteil der sozialversicherungspflichtig vollzeitbeschäftigten Frauen insgesamt verglichen. weiterlesen >>>

Unterbeschäftigung

Im Juni 2012 waren in Niedersachsen 339.082 Personen unterbeschäftigt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Anzahl um 6.876 Personen oder 2,0 %. Unterbeschäftigungsquoten von 12 % und mehr wiesen die kreisfreien Städte Wilhelmshaven, Delmenhorst und Salzgitter sowie der Landkreis Lüchow-Dannenberg auf. weiterlesen >>>

Verdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Ländervergleich

Wie im Vorjahr lagen im 2. Quartal 2012 in Niedersachsen die Verdienste mit 18,50 Euro Bruttostundenverdienst ohne Sonderzahlungen unter dem Bundesdurchschnitt von 19,29 Euro. Die Männer verdienten in Sachsen-Anhalt am wenigsten und in Hamburg am meisten, der Abstand betrug 8,58 Euro; bei den Frauen betrug er lediglich 4,34 Euro: ihr durchschnittlicher Verdienst war in Mecklenburg-Vorpommern am geringsten und in Hamburg am größten. weiterlesen >>>