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Schriftzug Familien in Niedersachsen

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Projekt MONIKOM für sozialräumliches Monitoring

Im Projekt MONIKOM entwickelt die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Kooperation mit Landkreisen, Kommunen und Verbänden in Niedersachsen einen Werkzeugkasten mit Anleitung zur handlungsorientierten kommunalen Sozialberichterstattung für kleine und mittlere Kommunen. Das Projektteam der HAWK kooperiert dabei mit dem Landkreis Holzminden, Landkreis und Stadt Hildesheim, Caritas, Paritätischer, Diakonie und einem beratenden Expertenkreis. weiterlesen >>>

Aktionsplan Inklusion 2017/2018

2017_Aktionsplan-Inklusion-2017-18Der Aktionsplan Inklusion 2017/2018 des Landes Niedersachsen wurde im Januar 2017 vom Landeskabinett beschlossen. Mit dem Aktionsplan wird die UN-Behindertenrechtskonvention in Niedersachsen konkret umgesetzt. Er enthält mehr als 200 konkrete Maßnahmen aus allen Lebensbereichen wie beispielsweise Arbeit, Pflege, Bildung und Gesundheit.

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Armutsbericht 2017: Trend wachsender Armut

2017_Armutsbericht_ParitaetischerDer Paritätische Wohlfahrtsverband hat den Armutsbericht 2017 vorgelegt. Er wird von sozialpolitischen Verbänden und Fachorganisationen herausgegeben. Im Zehn-Jahres-Vergleich verzeichnet er einen neuen Höchststand der Armut. Bei den bekannten Risikogruppen habe die Armut im Vergleich zum Vorjahr noch einmal zugenommen. Dieser markiere einen mehrjährigen Trend wachsender Armut in Deutschland. Alarmierend sei insbesondere die Armutsentwicklung bei Rentnerinnen und Rentnern. weiterlesen >>>

Niedersachsen | 3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern

2017_Dritter-Atlas-zur-Gleichstellung-von-Frauen-und-Maennern-in-NiedersachsenNiedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt präsentierte im März 2017 den "3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Niedersachsen": Gegenüber dem 2. Gleichstellungsatlas aus dem Jahr 2013 wurden sechs neue Indikatoren - von der Armutsgefährdungsquote bis zur Zahl der Landkreise und kreisfreien Städte mit weiblichen Verwaltungsspitzen - aufgenommen.

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3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland

2017_3ter-Atlas-zur-Gleichstellung-von-Frauen-und-Maennern-in-DeutschlandDas Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat den "3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland" veröffentlicht. Basierend auf Daten der Statistischen Landesämter und des Statistischen Bundesamtes liefert der Atlas einen umfassenden Überblick über die regionalen Unterschiede bei der Umsetzung gleichstellungspolitischer Ziele und Rahmenbedingungen auf Landes- und Kreisebene in Deutschland. weiterlesen >>>

Integrationsmonitoring Niedersachsen

2017_Integrationsmonitoring-NiedersachsenDer Bericht "Migration und Teilhabe in Niedersachsen - Integrationsmonitoring 2016" bietet umfangreiche statistische Angaben zur strukturellen Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Ausführlich beleuchtet der diesjährige Bericht die Situation von Geflüchteten im Land. So hat sich beispielsweise die Zahl der Asylanträge von 2013 bis 2015 in Niedersachsen mehr als verdreifacht. Der Bericht beinhaltet landesweite Daten zu vielen Indikatoren sowie kleinräumige Daten bis zur Landkreisebene. weiterlesen >>>

Niedersachsen-Monitor 2016

2016_Niedersachsen-MonitorDas Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) hat den Niedersachsen-Monitor 2016 vorgelegt. Die Publikation zeigt die aktuelle und mittelfristige Entwicklung Niedersachsens im Ländervergleich und im Vergleich zum Bundestrend anhand von 11 Themenfeldern. Einige von ihnen werden darüber hinaus im EU-Vergleich betrachtet. Die zugrundeliegenden Daten beziehen sich überwiegend auf das Jahr 2015. LSN-Präsidentin Simone Lehmann stellte den Bericht vor. weiterlesen >>>

Alleinerziehende unter Druck

50 % der Kinder Alleinerziehender erhalten keinen Unterhalt, 25 % bekommen weniger als ihnen zusteht. Die Folge: Knapp eine Million Kinder Alleinerziehender in Deutschland leben von Hartz IV. Jedes zweite Kind im Hartz IV-Bezug lebt in einer Familie mit einem Elternteil, wie eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt. Sie fordert Änderungen beim Kindesunterhalt. weiterlesen >>>

Datenreport 2016

2016_Datenreport2016Der Datenreport ist ein Sozialbericht, der von der Bundeszentrale für politische Bildung zusammen mit dem Statistischen Bundesamt (Destatis), dem Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) und dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) herausgegeben wird. Er enthält Statistiken und Analysen zu den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen. weiterlesen >>>

Vierter Basisbericht Hilfen zur Erziehung

2016-Vierter-Basisbericht-HzEDer vierte Basisbericht im Rahmen der niedersächsischen Landesjugendhilfeplanung stellt sowohl die Entwicklungen in den Hilfen zur Erziehung dar - wobei die Fallzahlen gestiegen sind - als auch die Zusammenhänge zur Sozialstruktur. Er enthält eine Vielzahl von Daten und Fakten, die fachliche Anregungen für die weitere Entwicklung von Jugendhilfeangeboten geben. Neu ist der Bericht des Landesjugendamtes über die Umsetzung der Bundesinitiative Frühe Hilfen und Familienhebammen. weiterlesen >>>

Strategische Sozialberichterstattung

Das Bundeskabinett hat die Strategische Sozialberichterstattung Deutschlands für das Jahr 2016 verabschiedet. Darin berichtet die Bundesregierung über die neuesten nationalen Reformen, Entwicklungen und Maßnahmen hinsichtlich der gemeinsamen Ziele der Europäischen Union in den Bereichen Soziale Inklusion, Rente sowie Gesundheit und Langzeitpflege. weiterlesen >>>

Kinderarmut: Hohes Risiko für Flüchtlinge

WSI_Hans-Böckler-Stiftung_LogoFast jedes fünfte Kind in Deutschland lebt in einem Haushalt, der von Einkommensarmut betroffen ist. Höhe und Entwicklungstendenzen der Kinderarmut unterscheiden sich regional stark. Das zeigen die neuesten verfügbaren Daten aus dem Mikrozensus, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung ausgewertet hat. Vor dem Hintergrund der starken Zuwanderung könnte die Kinderarmut in den kommenden Jahren spürbar steigen. weiterlesen >>>

AGJ zu Kinderarmut und Familienpolitik

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) analysiert in einem Diskussionspapier das Armutsrisiko von Kindern und Jugendlichen und deren Familien und setzt verschiedene Armutsdimensionen in Bezug zu familienunterstützenden Leistungen. Rund jedes sechste Kind unter drei Jahren wächst in Deutschland in Armut auf. Für über die Hälfte der armen Kinder sei Armut keine Episode in ihrem Leben, sondern ein anhaltendender Normal- oder Dauerzustand, so die AGJ. Die Armutsbetroffenheit von Kindern ist abhängig von der Familienform, in der sie aufwachsen und leben. weiterlesen >>>

Social Justice Index für die Europäische Union

Kinder und Jugendliche sind die größten Verlierer der europäischen Wirtschafts- und Schuldenkrise. Rund 26 Millionen und damit 27,9 Prozent aller unter 18-Jährigen sind in der EU von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Geringe Zukunftsperspektiven haben auch die 5,4 Millionen jungen Menschen, die weder in Ausbildung noch in Beschäftigung sind. Dies sind die Ergebnisse des Social Justice Index, mit dem die Bertelsmann Stiftung jährlich untersucht, wie sich soziale Gerechtigkeit in den 28 EU-Staaten entwickelt. www.bertelsmann-stiftung.de

Bessere Bekämpfung der Kinderarmut gefordert

Ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland fordert, Kinderarmut umfassender zu bekämpfen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes (DKHW). Vor allem durch Lehrmittelfreiheit, kostenfreies Essen in Schule und Kita, kostenfreie Beteiligungsmöglichkeiten an Bildung, Kultur und Sport sowie kostenlose Ganztagsbetreuung sollten einkommensschwache Familien mit Kindern unterstützt werden. weiterlesen >>>

Investition in ein soziales Europa

2013_Investition-in-ein-soziales-Europa_sEuropa steht angesichts einer sich verschlechternden sozialen Lage vor gewaltigen Herausforderungen. In der Strategie Europa 2020 wurden die Ziele festgelegt, mindestens 20 Millionen aus Armut und sozialer Ausgrenzung herauszuführen und die Beschäftigungsquote der 20- bis 64-Jährigen zu erhöhen. Mit dem Sozialinvestitionspaket (SIP) unterstützt die Europäische Kommission die Mitgliedsstaaten bei der Modernisierung ihrer Sozialsysteme. weiterlesen >>>

4. Armuts- und Reichtumsbericht

Am 6. März 2013 hat das Bundeskabinett den 4. Armuts- und Reichtumsbericht beschlossen. Die Bundesregierung legt einen solchen Bericht alle vier Jahre vor. Die aktuelle Untersuchung analysiert erstmals im Schwerpunkt die soziale Mobilität im Lebenslaufzyklus. weiterlesen >>>

Handlungskonzept Demografischer Wandel vorgelegt

2012_Handlungskonzept-Demografischer-WandelDie Niedersächsische Landesregierung hat am 9. Oktober 2012 ihr "Handlungskonzept Demografischer Wandel" beschlossen. Ein erster Diskussionsentwurf war seit April mit 115 Verbänden und gesellschaftlichen Gruppen beraten worden. Das Handlungskonzept basiert auf den Erkenntnissen einer vom Landtag eingesetzten Enquetekommission zum demografischen Wandel. Es stellt bisherige und geplante Maßnahmen der Landesregierung dar, um die Auswirkungen des demografischen Wandels in Niedersachsen zu beherrschen und seine Chancen zu nutzen. weiterlesen >>>

Basisbericht Niedersachsen | Alter(n) und Gesundheit

Das Niedersächsische Sozialministerium und das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) legen erstmals einen ausführlichen Basisreport zur gesundheitlichen Lage der älteren Bevölkerung Niedersachsens vor. Unter dem Titel "alt werden, aktiv bleiben, selbstbestimmt leben" zeigt er die Chancen und Perspektiven auf, die sich für Niedersachsen aus den Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft ergeben. Der Bericht steht auf der Website des Landesgesundheitsamtes zum Download zur Verfügung.

Strategien gegen Kinderarmut

2011_Strategien-gegen-Kinderarmut-LVGDer Arbeitskreis Armut und Gesundheit Niedersachsen hat in einer Broschüre Strategien gegen Kinderarmut zusammengefasst und will damit Impulse für die Praxis geben. So sind in der Broschüre zehn Schritte aufgeführt, die Kommunen helfen sollen, den Weg gegen Kinderarmut zu beschreiten. Sie reichen von der Wahrnehmung von Kinderarmut auf kommunaler Ebene bis zur Entwicklung von Konzepten zur Elternbildung. weiterlesen >>>

Sozialberichterstattung der amtlichen Statistik

Die Sozialberichterstattung der amtlichen Statistik liefert vergleichbares Datenmaterial für Bund und Länder aus den Bereichen soziale Mindestsicherung, Armut und soziale Ausgrenzung. Darüber hinaus werden Indikatoren zur Messung von Armut und sozialer Ausgrenzung auf Ebene von Bund und Ländern bereitgestellt. Damit soll dem wachsenden Bedarf nach vergleichbaren Sozialindikatoren auf Bundes- und Länderebene Rechnung getragen werden. Die Sozialberichterstattung ist ein gemeinsames Projekt der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. www.amtliche-sozialberichterstattung.de