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Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

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Hinweis zur Nutzung des Glossars

Zum besseren Verständnis sind im Glossar der Website zur HSBN einige wichtige Indikatoren und Begriffsdefinitionen genannt. Ausführliche Erläuterungen zu den verwendeten Fachbegriffen und methodische Hinweise sowie Links zu Metadaten und Literaturangaben finden Sie jeweils im Anhang des Statistikberichts zur HSBN.

Abweichendes Verhalten

Abweichendes Verhalten (Devianz) ist keine direkte Folge von Armut, es ist von einem einkommensunabhängigen Zusammenhang zwischen geringer Identifikation mit der Gesellschaft und ihren Normen auszugehen. weiterlesen >>>

Allgemein bildende Schulen

Die Schularten sind: Grundschulen, Hauptschulen und Realschulen. Oberschulen umfassen Haupt- und Realschule, möglich ist ein Gymnasialzweig bis zur 10. Klasse. Gymnasien sowie Gymnasialzweige der KGS, Integrierte Gesamtschulen (IGS) und Freie Waldorfschulen. weiterlesen >>>

Alleinerziehende

Alleinerziehende sind laut Mikrozensus Mütter und Väter, die ohne Ehe- oder Lebenspartner bzw. Lebenspartnerin mit minder- oder volljährigen Kindern in einem Haushalt zusammenleben. Elternteile mit Lebenspartner oder Lebenspartnerin im Haushalt zählen zu Lebensgemeinschaften mit Kindern. weiterlesen >>>

Arbeitslosigkeit und Arbeitslosenquoten

Arbeitslose sind Arbeitsuchende, die vorübergehend nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen oder nur eine weniger als 15 Stunden wöchentlich umfassende Beschäftigung ausüben. weiterlesen >>>

Armutsrisiko in Regionen und Städten

Die Armutsgefährdungsquote ist ein Indikator zur Messung relativer Einkommensarmut und wird definiert als der Anteil der Personen, deren Äquivalenzeinkommen weniger als 60 % des Medians der Äquivalenzeinkommen der Bevölkerung (in Privathaushalten) beträgt. weiterlesen >>>

Armutsrisiko- und Reichtumsquoten

Die Armutsgefährdungsquote ist ein Indikator zur Messung relativer Einkommensarmut und wird definiert als der Anteil der Personen, deren Äquivalenzeinkommen weniger als 60 % des Medians der Äquivalenzeinkommen der Bevölkerung (in Privathaushalten) beträgt. Personen mit einem Äquivalenzeinkommen über 200 % des Medians gelten als "einkommensreich". weiterlesen >>>

Armutsrisiko nach Lebenslagen und gesellschaftlichen Gruppen

Die Armutsgefährdungsquote ist ein Indikator zur Messung relativer Einkommensarmut und wird definiert als der Anteil der Personen, deren Äquivalenzeinkommen weniger als 60 % des Medians der Äquivalenzeinkommen der Bevölkerung (in Privathaushalten) beträgt. Zu den soziodemographischen Merkmalen gehören das Alter, das Geschlecht, der Haushaltstyp, der Erwerbsstatus, das Qualifikationsniveau, die Staatsangehörigkeit sowie der Migrationshintergrund. weiterlesen >>>

Berufliche Ausbildung

Die Berufsbildungsstatistik stellt den aktuellen Stand in der beruflichen Bildung dar und dient dazu, zukünftige Entwicklungen und Handlungsbedarfe im Berufsbildungssystem rechtzeitig erkennen zu können. weiterlesen >>>

Bevölkerungsstruktur

Die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes ermittelt die amtliche Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner bis auf Gemeindeebene. Diese umfasst auch die Struktur nach Alter, Geschlecht und Staatsangehörigkeit. weiterlesen >>>

Bevölkerungsvorausberechnung

Die regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung zeigt Entwicklungstendenzen der Bevölkerung auf. Auf ihrer Basis kann beispielsweise der zukünftige Bedarf an Kinderbetreuungs-, Schulungs- sowie Pflegeeinrichtungen geplant werden. Eine regionalisierte Vorausberechnung ist erforderlich, denn die demografische Entwicklung in Niedersachsen ist regional stark differenziert. weiterlesen >>>

Bezugsdauer von SGB-II-Leistungen

In der SGB-II-Statistik berichtet die Bundesagentur für Arbeit (BA) über die Anzahl der leistungsberechtigten Personen und ihre Leistungen nach dem SGB II. Die errechnete Bedarfshöhe des Hilfebedürftigen hängt von den Einkommensverhältnissen ab, die tatsächliche Leistungshöhe jedoch auch von eventuellen Sanktionen. Die Verweildauern der Leistungsberechtigten im SGB II können als "abgeschlossene Dauer" und "bisherige Dauer" gemessen werden. weiterlesen >>>

Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung

Zu den wichtigsten Kennzahlen der regionalen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) gehören das Bruttoinlandsprodukt (BIP), dessen nominale Veränderungsrate und die Bruttowertschöpfung (BWS). weiterlesen >>>

Eheschließungen und Ehescheidungen

Die Statistik der Eheschließungen informiert über das Eheschließungsverhalten und damit über einen wesentlichen Aspekt der Lebensverhältnisse. Auch die Statistik der Ehescheidungen erfasst das Alter der Ehegatten, Ehedauer und Kinderzahl. weiterlesen >>>

Einkommen

Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte (Ausgabenkonzept) ergibt sich dadurch, dass dem Primäreinkommen monetäre Sozialleistungen und sonstige laufende Transfers hinzugefügt werden; abgezogen werden Einkommen- und Vermögensteuern, Sozialbeiträge und sonstige laufende Transfers. weiterlesen >>>

Erwerbslose

Erwerbslose waren im Berichtszeitraum nicht erwerbstätig, haben aber in den letzten vier Wochen vor der Befragung aktiv nach einer Tätigkeit gesucht, diese muss innerhalb von zwei Wochen aufgenommen werden können. weiterlesen >>>

Erwerbstätige am Arbeitsort

Wichtige Indikatoren der regionalen Arbeitsmarktbeobachtung sind die Erwerbstätigenzahlen des Arbeitskreises Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder (AK ETR). Die Erwerbstätigen sind unterteilt in Vollzeit-Erwerbstätige, Beschäftigte in Teilzeit und ausschließlich marginal Beschäftigte. weiterlesen >>>

Erwerbstätige am Wohnort

Die Erwerbstätigenquote ist der Anteil der Erwerbstätigen im Alter von 15 und mehr Jahren an der Bevölkerung derselben Altersgruppe, die im Berichtszeitraum wenigstens eine Stunde für Lohn oder sonstiges Entgelt irgendeiner beruflichen Tätigkeit nachgehen bzw. in einem Arbeitsverhältnis stehen, selbstständig ein Gewerbe oder eine Landwirtschaft betreiben oder einen Freien Beruf ausüben. weiterlesen >>>

Erwerbstätigkeit von Müttern

Erwerbstätige sind Personen im Alter von 15 und mehr Jahren, die im Berichtszeitraum wenigstens eine Stunde für Lohn oder sonstiges Entgelt einer auf Erwerb gerichtete Tätigkeit nachgehen, unabhängig von der geleisteten Arbeitszeit und der Bedeutung dieser Tätigkeit für den Lebensunterhalt (Quelle: Mikrozensus). weiterlesen >>>

Erziehungshilfen und Schutzmaßnahmen

Die Kinder- und Jugendhilfe bietet eine Reihe von Unterstützungen für Kinder und Jugendliche und auch für ihre Eltern an, diese reichen von der Erziehungsberatung bis hin zur Heimerziehung. weiterlesen >>>

Familie

Eine "Familie" besteht im Mikrozensus immer aus zwei Generationen (Zwei-Generationen-Regel). Die Familie umfasst alle Eltern-Kind-Gemeinschaften, d.h. Ehepaare, nichteheliche (gegengeschlechtliche) und gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften sowie alleinerziehende Mütter und Väter mit ledigen Kindern (ohne Altersbegrenzung) im Haushalt; einbezogen sind auch Stief-, Pflege- und Adoptivkinder. weiterlesen >>>

Frühe Schulabgängerinnen und Schulabgänger

Die Zahl der Schulentlassenen aus dem allgemein bildenden Schulwesen ist von großer Bedeutung, da diese Auskunft über das Ausmaß des weiteren Bildungs- bzw. Ausbildungspotentials je nach erreichtem Abschluss gibt. Die Zahl bzw. Quote der jeweils erreichten Abschlüsse geben Hinweise auf die mögliche künftige Qualifikation der Bevölkerung und damit auch der Erwerbstätigen. weiterlesen >>>

Geringfügig Beschäftigte, Mini-Jobs

Die Quote der Geringfügig Beschäftigten wird berechnet, indem die Anzahl der Geringfügigen Beschäftigten auf die Bevölkerung im Erwerbsalter bezogen wird. Zu den geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen ("Mini-Jobs") zählen die geringfügig entlohnte und die kurzfristige Beschäftigung. weiterlesen >>>

Haushalte nach Größe und Zusammensetzung

Als (Privat-)Haushalt zählt jede zusammenwohnende und eine wirtschaftliche Einheit bildende Personengemeinschaft sowie Personen, die allein wohnen und wirtschaften. Haushalte mit mehreren Wohnsitzen werden mehrfach gezählt. weiterlesen >>>

Kinder junger Mütter

Für Frauen im Alter von unter 20 Jahren können die Folgen einer so frühen Mutterschaft für den späteren Werdegang und Lebensweg einschneidend sein. Das gilt besonders für Minderjährige. Zudem bestehen gesundheitliche Risiken. weiterlesen >>>

Kindertagesbetreuung

Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern, die Erziehung und Bildung in der Familie zu unterstützen sowie Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit zu ermöglichen, sind die Aufgaben der öffentlich geförderten Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestätten, kurz KiTa. weiterlesen >>>

Kommunaler Zuschussbedarf

Der Zuschussbedarf ist definiert als einer Aufgabe zurechenbare Ausgaben abzüglich zurechenbare Einnahmen. weiterlesen >>>

Lebenserwartung

Das demografische Modell der Sterbetafel ermöglicht die zusammenfassende Beurteilung der Sterblichkeitsverhältnisse einer Bevölkerung. Das Ziel ist die Ermittlung der durchschnittlichen Lebenserwartung, unabhängig von deren Größe und Altersstruktur. weiterlesen >>>

Mindestsicherungsempfänger insgesamt

Nach der Festlegung der Höhe eines Mindestsicherungsbedarfes sollen diese Leistungen Armut verhindern und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Die Empfängerinnen und Empfänger sind "behördlich wahrgenommen" arm, in der Armutsforschung ist die "Bekämpfte Armut" ein feststehender Begriff. weiterlesen >>>

Menschen mit Behinderungen

Menschen gelten nach ยง 2 Abs. 1 Satz 1 SGB IX als behindert, wenn ihre körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen und daher ihre Teilhabe am Leben der Gesellschaft beeinträchtigt ist. weiterlesen >>>

Natürliche Bevölkerungsbewegung

Die "natürliche Bevölkerungsbewegung" umfasst die Geburten und die Sterbefälle. Die Datengrundlagen der Geburtenstatistik sind die Meldungen der Geburten von den Standesämtern an die statistischen Ämter. weiterlesen >>>

Qualifikationsniveau

Ein hohes Qualifikationsniveau der Bevölkerung steigert durch die Qualität der Arbeitskraft ("Humankapital") die Stärke der Volkswirtschaft sowie die Chancen der Einzelnen bzw. des Einzelnen auf dem Arbeitsmarkt. Auch hängt die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft von einer Zunahme der Zahl hochqualifizierter Arbeitskräfte ab, weil dann auch das "Innovationspotential" zunimmt. weiterlesen >>>

Regionale Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen

Drei Indikatorengruppen sollen die allgemeine Situation und die von Kindern bzw. Jugendlichen sowie Zusammenhänge zwischen beidem erkennen lassen: allgemeine Strukturdaten, objektive Kinder- und Jugendlichendaten und Indikatoren für kommunale Interventionen. weiterlesen >>>

Regionale Cluster

Für sachgerechte Vergleiche von Gebietseinheiten in der Regionalstatistik werden diese aufgrund ihrer Ähnlichkeit in Bezug auf die betrachteten Merkmale in Gruppen (Cluster) zusammengefasst. Innerhalb der Cluster soll die Ähnlichkeit möglichst groß sein, zwischen den Gruppen jedoch möglichst klein. Die Fragestellung bestimmt die Auswahl der Indikatoren. weiterlesen >>>

Scheidungskinder

Anzahl der von einer Scheidung betroffenen noch lebenden minderjährigen Kinder zum Zeitpunkt der Ehescheidung. Da das Alter der Ehegatten, Ehedauer und Kinderzahl erfasst wird, dient die Statistik als Grundlage für familien- und sozialpolitische Untersuchungen und Entscheidungen. weiterlesen >>>

Schwangerschaftsabbrüche

Die Statistik gibt einen Überblick über die Größenordnung, Struktur und Entwicklung der Schwangerschaftsabbrüche sowie über ausgewählte Lebensumstände der betreffenden Mädchen bzw. Frauen. weiterlesen >>>

SGB-II-Empfängerinnen und -Empfänger

In der SGB-II-Statistik berichtet die Bundesagentur für Arbeit (BA) über die Anzahl der leistungsberechtigten Personen und ihre Leistungen nach dem SGB II. weiterlesen >>>

SGB-XII-Empfängerinnen und Empfänger, Grundsicherung im Alter

Leistungen nach SGB XII erhalten seit dem 01.01.2005 nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige, die ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenen Mitteln oder durch andere Sozialleistungen decken können. Dazu gehören z.B. vorübergehend Erwerbsunfähige, Langzeiterkrankte und Vorruhestandsrentner. Mehrbedarfszuschläge erhalten beispielsweise Schwangere, Alleinerziehende und Personen mit besonderem Ernährungsbedarf. weiterlesen >>>

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber melden die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Die Beschäftigungsstatistik ist Teil der amtlichen Arbeitsmarktstatistik. weiterlesen >>>

Überschuldung und Verbraucherinsolvenzen

Bei Natürlichen Personen liegt Überschuldung vor, wenn es der betroffenen Person nicht möglich ist, ihre Schulden innerhalb eines überschaubaren Zeitraums unter Einsatz vorhandenen Vermögens und freien Einkommens zu bezahlen, ohne dabei die eigene Grundsicherung zu gefährden. weiterlesen >>>

Unterbeschäftigung

Als Unterbeschäftigte gelten nach der Definition der BA Arbeitslose und Arbeitslose im weiteren Sinne, bei denen beispielsweise Regelungen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung greifen. Personen nahe am Arbeitslosenstatus nehmen z.B. an einer beruflichen Weiterbildung teil oder sind in einer Arbeitsgelegenheit oder mit Bürgerarbeit beschäftigt. weiterlesen >>>

(Fehlende) Unterhaltszahlungen für Kinder

Wenn die Unterhaltszahlungen für Kinder von Zahlungspflichtigen nicht geleistet werden, kann die betroffene Familie in eine nicht nur finanziell problematische Lage geraten. Die Zahl der im Berichtsjahr erledigten Verfahren vor Familiengerichten, die Unterhaltszahlungen für das Kind zum Gegenstand haben, kann hier nur einen ungefähren Hinweis auf das Ausmaß der "Zahlungsunwilligkeit" der zu Unterhaltszahlungen verpflichteten Personen liefern, da von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden kann. weiterlesen >>>

Verdienste

Bruttostundenverdienst nach Beschäftigungsform, Gebiet und Geschlecht: Der Bruttoverdienst umfasst den (regelmäßig gezahlten) steuerpflichtigen Arbeitslohn gemäß den Lohnsteuerrichtlinien zuzüglich sonstiger Bezüge sowie steuerfreier Zuschläge. weiterlesen >>>

Vermögen

Die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) wird alle fünf Jahre durchgeführt. Teilnehmen können zwar auch Privathaushalte am Ort der Hauptwohnung, deren monatliches Haushaltsnettoeinkommen mehr als 18.000 Euro beträgt, ihre Zahl reicht jedoch stichprobenbedingt für die Aufbereitung nicht aus. Ebenfalls nicht in die Erhebung einbezogen werden Personen in Gemeinschaftsunterkünften und Anstalten. weiterlesen >>>

Wanderungen

Die Wanderungsstatistik ist eine wichtige Quelle für die Abbildung der demografischen Entwicklung und des Migrationsgeschehens. Die Statistik der Wanderungen weist die räumliche Mobilität der Bevölkerung nach der räumlichen Reichweite nach: Wanderungen über die Gemeinde- und Kreisgrenzen sowie über Landes- oder Bundesgrenzen. weiterlesen >>>

Wohnen und Wohnungslosigkeit

Die durchschnittliche Wohnfläche ausgewählter Haushaltstypen wurde für Wohnungen in Wohngebäuden (ohne Wohnheime) berechnet. Droht die Obdachlosigkeit oder sie ist bereits eingetreten, können kommunale Unterkünfte in Anspruch genommen werden. weiterlesen >>>

Zivilgesellschaft

Im Gegensatz zum staatlichen Handeln wird die Bürger- oder Zivilgesellschaft vom Handeln und der Kooperation einzelner Menschen oder gesellschaftlicher Gruppen bestimmt. Ihr Engagement ist freiwillig und ohne Gewinnabsicht. weiterlesen >>>