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Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

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Gesundheit/Lebenserwartung

Durch die Wechselwirkungen zwischen Armut, prekären Lebenslagen und Gesundheit kann Krankheit eine der Ursachen für Armut sein. Umgekehrt kann Armut auch Erkrankungen und prekäre Lebenslagen zur Folge haben. Begründet ist dies sowohl in den Lebensumständen als auch in der Lebensführung. weiterlesen >>>

Lebenserwartung

In Niedersachsen war - wie im Bundesdurchschnitt - die Lebenserwartung eines im Zeitraum 2013/2015 geborenen Mädchens im Durchschnitt rund fünf Jahre höher als die eines Jungen. Ein Mädchen wird demnach 82,8 Jahre (Deutschland: 83,1) und ein Junge 77,8 Jahre (Deutschland: 78,2). weiterlesen >>>

Menschen mit Behinderungen

Im Jahr 2015 hatten in Niedersachsen insgesamt 724.265 Menschen und damit 9,3 % der Bevölkerung eine Schwerbehinderung. Die Zahl stieg gegenüber 2013 (zweijährliche Statistik) um 8,2 % und die Quote um 0,8 Prozentpunkte. Die Quote der Jungen und Männer war dabei mit 9,8 % etwas höher als die der Mädchen und Frauen mit 8,7 %. weiterlesen >>>

Pflegebedürftige

Im Jahr 2015 waren in Niedersachsen 317.568 Menschen pflegebedürftig (darunter 64,2 % Frauen), was gegenüber 2013, dem vorherigen Erhebungsjahr der zweijährlichen Pflegestatistik, einer Zunahme um ein Zehntel (10,2 %) und im Vergleich zu 2011 um mehr als ein Sechstel (17,4 %) entsprach. Bundesweit fiel der Anstieg mit einem Plus von 8,9 % bzw. 14,3 % in den gleichen Zeiträumen niedriger aus. weiterlesen >>>

Schwangerschaftsabbrüche

In Deutschland wurden 2016 insgesamt 97.773 Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen, ein Rückgang gegenüber fünf Jahren zuvor von rund 10.000 (-9,4 %). In Niedersachsen verlief die Entwicklung ähnlich, fiel jedoch etwas stärker aus: Hier sank die Zahl im selben Zeitraum um mehr als ein Neuntel (-11,9 %) auf 7.830. weiterlesen >>>