Link zur Website des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Suche

Hinweis zur Nutzung des Glossars

Zum besseren Verständnis sind im Glossar der Website zur HSBN einige wichtige Indikatoren und Begriffsdefinitionen genannt. Ausführliche Erläuterungen zu den verwendeten Fachbegriffen sowie Tabellen. Grafiken und methodische Hinweise finden Sie im Anhang des Statistikberichts zur HSBN 2018.

Abweichendes Verhalten

Abweichendes Verhalten (Devianz) ist keine direkte Folge von Armut, es ist von einem einkommensunabhängigen Zusammenhang zwischen geringer Identifikation mit der Gesellschaft und ihren Normen auszugehen. Hier wird ausschließlich Umfang, Struktur und Entwicklung der Kriminalität betrachtet. weiterlesen >>>

Alleinerziehende

Alleinerziehende sind laut Mikrozensus Mütter und Väter, die ohne Ehe- oder Lebenspartner/-in mit minder- oder volljährigen Kindern in einem Haushalt zusammenleben. Elternteile mit Lebenspartner/-in im Haushalt zählen zu Lebensgemeinschaften mit Kindern. weiterlesen >>>

Allgemein bildende Schulen

Zu den allgemein bildenden Schulen zählen Grundschulen, Hauptschulen , auch Hauptschulzweige an Kooperativen Gesamtschulen (KGS)) und Realschulen. Oberschulen, Integrierte Gesamtschulen (IGS) und Freie Waldorfschulen. Förderschulen haben verschiedene Schwerpunkte bspw. Lernen, Sprache, Sehen, Hören. weiterlesen >>>

Arbeitslosigkeit und Arbeitslosenquoten

Arbeitslose sind Arbeitsuchende, die vorübergehend nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen oder nur eine weniger als 15 Wochenstunden umfassende Beschäftigung ausüben. weiterlesen >>>

Armutsrisiko in Regionen und Städten

Die Armutsgefährdungsquote ist ein Indikator zur Messung relativer Einkommensarmut und wird definiert als der Anteil der Personen, deren Äquivalenzeinkommen weniger als 60 % des Medians der Äquivalenzeinkommen der Bevölkerung (in Privathaushalten) beträgt. weiterlesen >>>

Armutsrisiko nach Lebenslagen und gesellschaftlichen Gruppen

Die Armutsgefährdungsquote ist ein Indikator zur Messung relativer Einkommensarmut und wird definiert als der Anteil der Personen, deren Äquivalenzeinkommen weniger als 60 % des Medians der Äquivalenzeinkommen der Bevölkerung (in Privathaushalten) beträgt. weiterlesen >>>

Armutsrisiko und Erwerbstätigkeit

Die Armutsgefährdungsquote ist ein Indikator zur Messung relativer Einkommensarmut und wird definiert als der Anteil der Personen, deren Äquivalenzeinkommen weniger als 60 % des Medians der Äquivalenzeinkommen der Bevölkerung (in Privathaushalten) beträgt. Die dargestellten Quoten müssen immer im Haushaltszusammenhang gesehen werden. weiterlesen >>>

Armutsrisiko- und Reichtumsquoten nach Ländern

Die Armutsgefährdungsquote ist ein Indikator zur Messung relativer Einkommensarmut und wird definiert als der Anteil der Personen, deren Äquivalenzeinkommen weniger als 60 % des Medians der Äquivalenzeinkommen der Bevölkerung (in Privathaushalten) beträgt. Personen mit einem Äquivalenzeinkommen über 200 % des Medians gelten als "einkommensreich". weiterlesen >>>

Atypische Beschäftigung

Unter atypischer Beschäftigung werden alle abhängigen Beschäftigungsverhältnisse verstanden, die eines oder mehrere der folgenden Merkmale aufweisen: Befristung, Teilzeitbeschäftigung mit 20 oder weniger Stunden, Zeitarbeitsverhältnis, geringfügige Beschäftigung. Atypische Beschäftigung ist oftmals auch freiwillig gewählt. weiterlesen >>>

Ausbildungsstand der Bevölkerung und der Erwerbstätigen

Anteil der Bevölkerung nach allgemeinbildenden und beruflichen Abschluss an der Gesamtbevölkerung sowie Anteil der Bevölkerung nach Bildungsabschluss nach ISCED zwischen 25 und unter 65 Jahren nach beruflicher Qualifikation an allen Erwerbstätigen. weiterlesen >>>

Berufliche Ausbildung

Die Berufsbildungsstatistik stellt den aktuellen Stand in der beruflichen Bildung dar und dient dazu, zukünftige Entwicklungen und Handlungsbedarfe im Berufsbildungssystem rechtzeitig zu erkennen. weiterlesen >>>

Bevölkerungsstruktur

Die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes ermittelt die amtliche Einwohnerzahl bis auf Gemeindeebene. Diese umfasst auch die Struktur nach Alter, Geschlecht und Staatsangehörigkeit (Deutsche/ Ausländer). weiterlesen >>>

Bevölkerungsvorausberechnung

Bevölkerungsvorausberechnungen zeigen künftige Entwicklungstendenzen der Bevölkerung auf. Besonders wichtig, aber auch schwierig und mit Unsicherheiten behaftet sind regionale Vorausberechnungen. Auf deren Basis kann bspw. der zukünftige Bedarf an Kinderbetreuungs-, Schulungs- sowie Pflegeeinrichtungen geplant werden. weiterlesen >>>

Bezugsdauer von SGB II-Leistungen

In der SGB-II-Statistik berichtet die Bundesagentur für Arbeit über die Anzahl der leistungsberechtigten Personen und ihre Leistungen nach dem SGB II. Die Verweildauern der Leistungsberechtigten im SGB II können als "abgeschlossene Dauer" und "bisherige Dauer" gemessen werden. weiterlesen >>>

Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung

Zu den wichtigsten Kennzahlen der regionalen VGR gehören das BIP, dessen nominale Veränderungsrate und die Bruttowertschöpfung (BWS). Das BIP umfasst den Wert aller innerhalb eines Wirtschaftsgebietes während einer bestimmten Periode produzierten Waren und Dienstleistungen. weiterlesen >>>

Clusteranalyse: Arbeit

Für den Arbeitsmarkt wird ein Eckwert aus den Daten der Bundesagentur für Arbeit verwendet. weiterlesen >>>

Clusteranalyse: Bildung

Im Bereich Bildung wurden für die Clusteranalyse zwei Indikatoren ausgewählt: Die Besuchsquote von Kindern im Alter von 0 bis unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen und der Anteil der Schulabgängerinnen und -abgänger mit maximal Hauptschulabschluss. weiterlesen >>>

Clusteranalyse: Demografie

Als Ausgangspunkt dient die demografische Situation. Um diese ausreichend abzubilden, wurden fünf Indikatoren ausgewählt: Lebendgeborene je 1.000 Frauen im Alter zwischen 15 und unter 50 Jahren; Wanderungssaldo; Verhältnis der Kinder zu Seniorinnen und Senioren; Bevölkerungsdichte; Anteil der Ausländerinnen und Ausländer. weiterlesen >>>

Clusteranalyse: Öffentliche Finanzen

Im Hinblick auf die finanzielle Situation der Einheits- und Samtgemeinden gibt die freie Spitze Auskunft über die finanzielle Leistungsfähigkeit einer Kommune und somit ihren Handlungsspielraum. weiterlesen >>>

Clusteranalyse: Regionale Strukturen auf Einheits- und Samtgemeindeebene

Um der Regionalsicht einer Sozialbericherstattung gerecht zu werden und eine Hilfe für kommunale Akteurinnen und Akteure für konkrete Maßnahmen und Entscheidungen zu sein, werden in der HSBN die einzelnen Themen soweit möglich nicht nur auf Landesebene, sondern auch auf regionaler und kommunaler Ebene vergleichend betrachtet. Es wird also entweder der Landesdurchschnitt als Orientierungsmaß genommen oder der der statistischen Region oder der umliegenden Gebietseinheiten. weiterlesen >>>

Clusteranalyse: Soziales

Als Sozialindikator fließt in die Clusteranalyse die Mindestsicherungsquote ein. weiterlesen >>>

Clusteranalyse: Wirtschaftskraft

Im Bereich Wirtschaft ist es aufgrund der Datenlage schwierig, umfassende Daten auf Gemeindeebene darzustellen. Daher konnte in diesem Bereich nur ein Indikator herangezogen werden und zwar die Gewerbesteuereinnahmen (Grundbetrag brutto) pro Kopf in Euro. weiterlesen >>>

Clusteranalyse: Wohlstand

Der Indikator Gesamtbetrag der Einkünfte pro Steuerpflichtigen gibt Auskunft über das Einkommen der Bevölkerung. weiterlesen >>>

Eheschließungen und Ehescheidungen

Die Statistik der Eheschließungen informiert über das Eheschließungsverhalten und damit über einen wesentlichen Aspekt der Lebensverhältnisse. Auch die Statistik der Ehescheidungen erfasst das Alter der Ehegatten, Ehedauer und Kinderzahl. weiterlesen >>>

Ehrenamtliche Jugendarbeit

Die Daten zur Arbeit von Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit zeigen die Bedeutung, die diese zur Realisierung von Angeboten für Kinder und Jugendliche von öffentlich geförderten Trägern haben. weiterlesen >>>

Einkommen

Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte (Ausgabenkonzept) ergibt sich dadurch, dass dem Primäreinkommen monetäre Sozialleistungen und sonstige laufende Transfers hinzugefügt werden, die die privaten Haushalte überwiegend seitens des Staates empfangen; abgezogen werden Einkommen- und Vermögensteuern, Sozialbeiträge und sonstige laufende Transfers, die von den privaten Haushalten zu leisten sind. weiterlesen >>>

Empfängerinnen und Empfänger von Wohngeld

Die Statistik gibt einen Überblick über die Anzahl, Struktur und Entwicklung der Wohngeldempfängerinnen und -empfänger. Die Anzahl der Beziehenden gibt Hinweise auf deren finanzielle Problemlagen, da das Einkommen nicht ausreicht, um angemessenen Wohnraum zu finanzieren. weiterlesen >>>

Erwerbslose

Erwerbslose waren im Berichtszeitraum nicht erwerbstätig, haben aber in den letzten vier Wochen vor der Befragung aktiv nach einer Tätigkeit gesucht, diese muss innerhalb von zwei Wochen aufgenommen werden können. weiterlesen >>>

Erwerbstätige am Wohnort

Die Erwerbstätigenquote ist der Anteil der Erwerbstätigen im Erwerbsalter, die im Berichtszeitraum wenigstens eine Stunde in der Woche für Lohn oder sonstiges Entgelt irgendeiner beruflichen Tätigkeit nachgehen bzw. in einem Arbeitsverhältnis stehen, selbstständig ein Gewerbe oder eine Landwirtschaft betreiben oder einen Freien Beruf ausüben. weiterlesen >>>

Erwerbstätige und marginal Beschäftigte

Wichtige Indikatoren der regionalen Arbeitsmarktbeobachtung sind die Erwerbstätigenzahlen des Arbeitskreises Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder. weiterlesen >>>

Erwerbstätigkeit von Müttern und Vätern

Erwerbstätige sind Personen im Alter von 15 und mehr Jahren, die im Berichtszeitraum wenigstens eine Stunde für Lohn oder sonstiges Entgelt irgendeiner auf Erwerb gerichtete Tätigkeit nachgehen, unabhängig von der geleisteten Arbeitszeit und der Bedeutung dieser Tätigkeit für den Lebensunterhalt. Aktiv Erwerbstägige sind nicht vorübergehend beurlaubt, z. B. wegen Mutterschutz oder Elternzeit. weiterlesen >>>

Erziehungshilfen und Schutzmaßnahmen

Die Kinder- und Jugendhilfe bietet eine Reihe von Unterstützungen für Kinder und Jugendliche und für ihre Eltern an, sie reichen von der Erziehungsberatung bis hin zur Heimerziehung. weiterlesen >>>

Familiensachen vor Gericht

Die Rechtspflegestatistik der Familiengerichte gibt Hinweise auf das Ausmaß von Problemlagen von Familien und betroffener Kinder insbesondere bei Trennung der Eltern. weiterlesen >>>

Familienstrukturen

Eine "Familie" besteht im Mikrozensus immer aus zwei Generationen. Die Familie umfasst alle Eltern-Kind-Gemeinschaften unterschiedlicher Familientypen, d.h. Ehepaare, nichteheliche Lebensgemeinschaften sowie alleinerziehende Mütter und Väter mit ledigen Kindern im Haushalt; einbezogen sind auch Stief-, Pflege- und Adoptivkinder. weiterlesen >>>

Freiwilliges Engagement

Im Gegensatz zum staatlichen Handeln wird die Bürger- oder Zivilgesellschaft vom Handeln und der Kooperation einzelner Menschen oder gesellschaftlicher Gruppen bestimmt. Ihr Engagement ist freiwillig und ohne Gewinnabsicht. weiterlesen >>>

Haushalte nach Größe und Zusammensetzung

Die Erhebung erstreckt sich auf die Wohnbevölkerung, dazu gehören alle Personen in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz. weiterlesen >>>

Hilfe zum Lebensunterhalt und Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

Leistungen nach SGB XII erhalten seit dem 01.01.2005 nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige, die ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenen Mitteln oder durch andere Sozialleistungen decken können. Dazu gehören z.B. vorübergehend Erwerbsunfähige, Langzeiterkrankte und Vorruhestandsrentner. weiterlesen >>>

Kinder in SGB II-Bedarfsgemeinschaften

In der SGB-II-Statistik berichtet die Bundesagentur für Arbeit (BA) über die Anzahl der leistungsberechtigten Personen und ihre Leistungen nach dem SGB II. Hilfebedürftige werden unterschieden in erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die Arbeitslosengeld II erhalten, und in nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die Sozialgeld erhalten. weiterlesen >>>

Kinder junger Mütter

Für Frauen im Alter von unter 20 Jahren können die Folgen einer so frühen Mutterschaft für den späteren Werdegang und Lebensweg einschneidend sein. Das gilt besonders für Minderjährige. Zudem bestehen gesundheitliche Risiken. Darüber hinaus ist ihr Anteil an allen Müttern sehr gering. Es handelt sich hier um eine Lebenslage, in der Unterstützungsbedarf bestehen kann. weiterlesen >>>

Kindertagesbetreuung

Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern, die Erziehung und Bildung in der Familie zu unterstützen sowie Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit zu ermöglichen, sind die Aufgaben der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege (KiTa). weiterlesen >>>

Kommunaler Zuschussbedarf für Soziales und Jugend

Zuschussbedarf ist definiert als einer Aufgabe zurechenbare Ausgaben abzüglich zurechenbarer Einnahmen. weiterlesen >>>

Lebenserwartung

Das demografische Modell der Sterbetafel ermöglicht die zusammenfassende Beurteilung der Sterblichkeitsverhältnisse einer Bevölkerung. Das Ziel ist die Ermittlung der durchschnittlichen Lebenserwartung, unabhängig von deren Größe und Altersstruktur. weiterlesen >>>

Menschen mit Behinderungen

Menschen gelten nach § 2 Abs. 1 Satz 1 SGB IX als behindert, wenn ihre körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen und daher ihre Teilhabe am Leben der Gesellschaft beeinträchtigt ist. weiterlesen >>>

Mindestsicherungsempfängerinnen und -empfänger insgesamt

Nach der Festlegung der Höhe eines Mindestsicherungsbedarfes sollen diese Leistungen Armut verhindern und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Die Empfängerinnen und Empfänger sind "behördlich wahrgenommen" arm, in der Armutsforschung ist die bekämpfte Armut ein feststehender Begriff. weiterlesen >>>

Mini-Jobs

Der Indikator gibt Auskunft über das Ausmaß der geringfügigen Beschäftigung. Zu den geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen ("Mini-Jobs") zählen die geringfügig entlohnte und die kurzfristige Beschäftigung. Die ausschließlich geringfügig entlohnten Beschäftigten sind eine Teilgruppe der marginal Beschäftigten. weiterlesen >>>

Natürliche Bevölkerungsbewegung

Die "natürliche Bevölkerungsbewegung" umfasst die Geburten und die Sterbefälle. Die Datengrundlagen der Geburtenstatistik sind die Meldungen der Geburten von den Standesämtern an die statistischen Ämter. weiterlesen >>>

Pflegebedürftige

Pflegebedürftig im Sinne des SGB XI sind Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, in erheblichem oder höherem Maße der Hilfe bedürfen. weiterlesen >>>

Schulische Abschlüsse, frühe Schulabgängerinnen und Schulabgänger

Die Zahl der Schulentlassenen aus dem allgemein bildenden Schulwesen gibt Auskunft über das Ausmaß des weiteren Bildungs- bzw. Ausbildungspotenzials sowie der künftigen Qualifikation der Bevölkerung und der Erwerbstätigen. weiterlesen >>>

Schwangerschaftsabbrüche

Die Statistik gibt einen Überblick über die Größenordnung, Struktur und Entwicklung der Schwangerschaftsabbrüche sowie über ausgewählte Lebensumstände der betreffenden Mädchen bzw. Frauen. weiterlesen >>>

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, Teilzeitarbeit

Der Indikator gibt die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nach Geschlecht und Teilzeittätigkeit am Wohn- und Arbeitsort wieder. weiterlesen >>>

Überschuldung und Verbraucherinsolvenzen

Bei natürlichen Personen liegt Überschuldung vor, wenn es der betroffenen Person nicht möglich ist, ihre Schulden innerhalb eines überschaubaren Zeitraums unter Einsatz vorhandenen Vermögens und freien Einkommens zu bezahlen, ohne dabei die eigene Grundsicherung zu gefährden. weiterlesen >>>

Unterbeschäftigung

Personen in Unterbeschäftigung sind erwerbstätig, haben aber den Wunsch nach zusätzlichen Arbeitsstunden und sind für zusätzliche Arbeit innerhalb von zwei Wochen verfügbar. weiterlesen >>>

Unterbeschäftigung und Verteilung der Arbeitslosen nach Rechtskreisen

Als Unterbeschäftigte gelten nach der Definition der Bundesagentur für Arbeit Arbeitslose und Arbeitslose im weiteren Sinne, bei denen bspw. Regelungen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung greifen. weiterlesen >>>

Verdienste

Der Bruttostundenverdienst umfasst den (regelmäßig gezahlten) steuerpflichtigen Arbeitslohn gemäß den Lohnsteuerrichtlinien zuzüglich sonstiger Bezüge sowie steuerfreier Zuschläge. weiterlesen >>>

Vereinsmitgliedschaften und politische Beteiligung

Die Daten zu Vereinssportmitgliedschaften, Wahlbeteiligung und die Kandidaturquote bei den Kommunalwahlen geben Hinweise auf Form und Ausmaß politischer und gesellschaftlicher Beteiligung. weiterlesen >>>

Vermögen

Die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) wird alle fünf Jahre durchgeführt. Die teilnehmenden Haushalte machen auf freiwilliger Basis Angaben zu Einkommen und Ausgaben, Ausstattung mit langlebigen Gebrauchsgütern, Wohnsituation sowie zu ihrem Geld- und Sachvermögen. weiterlesen >>>

Von Scheidung der Eltern betroffene Kinder

Anzahl der von einer Scheidung betroffenen noch lebenden minderjährigen Kinder zum Zeitpunkt der Ehescheidung. Da das Alter der Ehegatten, Ehedauer und Kinderzahl erfasst wird, dient die Statistik als Grundlage für familien- und sozialpolitische Untersuchungen und Entscheidungen. weiterlesen >>>

Wanderungen

Die Wanderungsstatistik ist eine wichtige Quelle für die Abbildung der demografischen Entwicklung und des Migrationsgeschehens. Sie weist die räumliche Mobilität der Bevölkerung nach als Wanderungen über die Gemeinde- und Kreisgrenzen sowie über Landes- oder Bundesgrenzen. weiterlesen >>>

Wohnen und Wohnungslosigkeit

Die monatlichen Ausgaben eines Haushaltes können vor allem für einkommensschwache oder armutsgefährdete Personen eine erhebliche Belastung darstellen. Die Mietbelastungsquote eines Haushalts bezeichnet den Anteil am Haushaltsnettoeinkommen, der für die Bruttokaltmiete aufgebracht werden muss. weiterlesen >>>