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Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

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Integrationsbericht der Stadt Wolfsburg

2019_Integrationsbericht-WolfsburgDie Stadt Wolfsburg hat den ersten kommunalen Integrationsbericht veröffentlicht. Der Bericht basiert auf dem Integrationskonzept "Vielfalt leben", in das eine Vielzahl von Maßnahmenideen eingeflossen waren. Der Bericht ist eine Bestandsaufnahme der Umsetzung einer Auswahl dieser Maßnahmen. Er dient außerdem dazu, Schnittstellen aufzuzeigen und Synergien zu ermöglichen. In das Konzept flossen insgesamt 275 Maßnahmenideen ein. (08/2019) weiterlesen >>>

Niedersachsen: Rückgang der Armutsgefährdung

Die Armutsgefährdungsquote lag im Jahr 2018 in Niedersachsen bei 15,0% und damit 0,8 Prozentpunkte unter dem Niveau des Vorjahres. Zugleich war dies der niedrigste Wert seit 2011. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mitteilte, waren damit circa 1,17 Millionen Menschen von relativer Einkommensarmut betroffen. Im Bundesdurchschnitt betrug die Quote 15,5% (-0,3 Prozentpunkte). Als armutsgefährdet gelten alle Personen mit einem monatlichen Nettoeinkommen von weniger als 60% des regionalen Durchschnitts, gemessen am Median. (07/2019) weiterlesen >>>

Projekt MONIKOM zur kommunalen Sozialberichterstattung

2019_Werkzeugkasten-Sozialberichterstattung_HAWKIm Projekt MONIKOM hat die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen in Kooperation mit Landkreisen, Kommunen und Verbänden in Niedersachsen den "Werkzeugkasten Sozialberichterstattung" mit Anleitung zur handlungsorientierten kommunalen Sozialberichterstattung für kleine und mittlere Kommunen entwickelt. (07/2019) weiterlesen >>>

HSBN-Fachtag in Hannover

HSBN-2019Rund 90 Fachleute aus Kommunen und Verbänden begrüßte Staatssekretär Heiger Scholz am 2. Juli 2019 bei einer Fachtagung zur Vorstellung des aktuellen Berichts zur Handlungsorientierten Sozialberichterstattung Niedersachsen (HSBN) in Hannover. Der Bericht zur HSBN wird durch das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) erstellt und vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung herausgeben. (07/2019) weiterlesen >>>

Erster Sozialbericht der Stadt Hildesheim

2019_Stadt-HildesheimDie Stadt Hildesheim besitzt ihren ersten Sozialbericht. Dr. Susanna von Oertzen und Dipl. Sozwiss. Christoph Döring B.A von der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit haben die Daten im Sozialausschuss der Stadt vorgestellt und den Bericht offiziell an Malte Spitzer, Dezernent für Jugend, Soziales, Schule und Sport, übergeben. Der Bericht für die Stadt Hildesheim ist der Prototyp eines Sozialberichts für eine Kommune. Entstanden ist er im Rahmen des EU-geförderten Forschungsprojekts MONIKOM. (06/2019) weiterlesen >>>

Niedersachsen: Jugendhilfestatistik 2017

2019-Jugendhilfe-2017_LSNDas Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) hat den statistischen Bericht zur Jugendhilfe 2017 vorgelegt. Er umfasst Statistiken zur den erzieherischen Hilfen, zur Eingliederungshilfe für seelisch behinderte junge Menschen, Hilfen für junge Volljährige und andere Aufgaben der Jugendämter, unter anderem zu den vorläufigen Schutzmaßnahmen und Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter. (05/2019) weiterlesen >>>

Monitor Nachhaltige Kommune 2018

2019_Monitor-Nachhaltige-KommuneDie Bertelsmann Stiftung hat den dritten "Monitor Nachhaltige Kommune" herausgegeben. Der Bericht hat das Nachhaltigkeitsziel "Keine Armut", das erste der 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen, als Schwerpunkt. Ein Ergebnis: Armut ist in Deutschland nach wie vor ungleich verteilt. Besonders in den deutschen Großstädten ist die Armutsquote höher als im Bundesdurchschnitt und die Bevölkerung in diesen Städten nimmt Armut verstärkt wahr. (04/2019) weiterlesen >>>

Präventionsketten Niedersachsen: Neue Bewerbungsphase läuft

Landesvereinigung-für-Gesundheit-und-Akademie-für-Sozialmedizin-Niedersachsen_LogoLandkreise und kreisfreie Städte können sich für die vierte Förderphase des Programms "Präventionsketten Niedersachsen: Gesund aufwachsen für alle Kinder!" bewerben. Bislang beteiligen sich 19 niedersächsische Kommunen. Ab Januar 2020 können zehn weitere hinzukommen. Teilnehmende Landkreise und kreisfreie Städte werden bis zu drei Jahre bei der Entwicklung und Umsetzung kommunaler Strategien für eine Verbesserung der Entwicklungs- und Teilhabechancen aller Kinder in der Kommune unterstützt. (04/2019) weiterlesen >>>

Landesförderung 'Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement'

Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz ruft zur Teilnahme am 3. Wettbewerb der Modellförderung "Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement" auf. Gefördert werden sollen Projekte, die die Integration und Teilhabe in Wohnquartieren unterstützen und Räume für soziale Begegnungen schaffen. Auch integrative Handlungsansätze, die die Gemeinwesenarbeit mit der Stadtteil- bzw. Ortsentwicklung verknüpfen, können gefördert werden. Anträge können bis zum 26. April 2019 gestellt werden. (03/2019) weiterlesen >>>

Aktionsplan Inklusion 2019/2020

2019_Aktionsplan-Inklusion-2019-20Niedersachsens Sozialministerin Dr. Carola Reimann hat den Aktionsplan Inklusion für die Jahre 2019 und 2020 vorgestellt. Mit dem Aktionsplan zielt die Landesregierung darauf ab, Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen zu verwirklichen und benennt dazu konkrete Maßnahmen. Das umfassende Paket an Handlungsfeldern und Maßnahmen der Aktionspläne zeigt auf, dass die Verwirklichung der Inklusion ganzheitlich gedacht werden muss. "Für eine erfolgreiche Umsetzung müssen die betroffenen Menschen gehört und einbezogen werden", so Sozialministerin Dr. Carola Reimann. (02/2019) weiterlesen >>>

Bündnis legt Konzept zur Kindergrundsicherung vor

Das "Bündnis Kindergrundsicherung" hat sein Konzept für eine Grundsicherung für alle Kinder auf Basis des neuen Existenzminimumberichtes der Bundesregierung überarbeitet. Die Höhe der Kindergrundsicherung müsse an ein realistisch berechnetes kindliches Existenzminimum gekoppelt sein, das auch Bildung und Teilhabe von Kindern umfasst, so die Bündnisforderung. Kinderfreibeträge, Kindergeld, Sozialgeld und weitere pauschal bemessene Transfers könnten dann gebündelt in einer solchen umfassenden Kindergrundsicherung aufgehen. www.kinderarmut-hat-folgen.de (02/2019)

Soziale Mindestsicherung in Deutschland 2017

2019_Soziale-Mindestsicherung-in-Deutschland-2017Der Bericht "Soziale Mindestsicherung in Deutschland 2017" der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder liegt vor. Er ist Teil des Projekts "Sozialbericht-erstattung der amtlichen Statistik". Es liefert ein umfassendes Angebot an vergleichbaren Daten für Bund und Länder aus den Bereichen soziale Mindestsicherung sowie Armut und sozialer Ausgrenzung. Getragen wird das Projekt vom Arbeitskreis Sozialberichterstattung (AK SBE), dem auch das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) angehört.(02/2019) weiterlesen >>>

Mitten drin! Jung und aktiv in Niedersachsen

Mitten-drin_LogoDas Projekt "Mitten drin! Jung und aktiv in Niedersachsen" stärkt Kinder und Jugendliche in ihren Kompetenzen und zeigt ihnen Wege auf, ihr Leben aktiv mit zu gestalten. Das Projekt des Kinderschutzbundes wird bereits seit 2014 vom Land Niedersachsen gefördert, nun wird die Förderung aufge-stockt. "Jedes Kind und jeder Jugendliche hat das Recht auf gesellschaftliche Teil-habe. Wer bereits in jungen Jahren lernt, selbstbewusst aufzutreten, hat es in vielen Lebenslagen leichter. Hier setzt das Projekt an und das macht es so besonders", unterstreicht Sozialministerin Carola Reimann. (02/2019) weiterlesen >>>

Grenzbelastung im Transferbereich

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stellt in einer Studie dar, wo Handlungsbedarf für eine Reform des Steuer- und Transfersystems besteht, um untere Einkommensgruppen zu ent-lasten. Sie sollte nicht nur den Mittelstandsbauch der Einkommensteuer im Blick haben, sondern primär die Grenzbelastung im Transferbereich, so das IAB. Die Beseitigung systembedingter Sprungstellen könnte die sehr unsteten Verläufe dieser Grenzbelastung gätten. Steuern, Sozialabgaben und Transfers sollten so aufeinander abgestimmt sein, dass sich (zusätzliche) Erwerbsarbeit in jedem Fall lohnt. www.iab-forum.de (01/2019)

Starke-Familien-Gesetz beschlossen

Das Bundeskabinett hat am 9. Januar 2019 den Entwurf des Gesetzes zur zielgenauen Stärkung von Familien und ihren Kindern (Starke-Familien-Gesetz) beschlossen. Mit dem Gesetz soll der Kinderzuschlag neu gestaltet werden, zugleich werden die Leistungen für Bildung und Teilhabe für Kinder und Jugendliche verbessert. Für 2 Millionen Kinder in Deutschland werde künftig ein Anspruch auf Kinderzuschlag bestehen, so Bundesfamilienministerin Franziska Giffey. Das Gesetz schaffe konkrete Lösungen für den Alltag der Eltern und ihrer Kinder, betonte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. (01/2019) weiterlesen >>>

nak veröffentlicht Schattenbericht zur Armut in Deutschland

2019_nak-Schattenbericht-2018Die Nationale Armutskonferenz (nak) hat ihren dritten Schattenbericht zur Armut in Deutschland veröffentlicht. Der Bericht gibt einen Überblick über den armutspolitischen Handlungsbedarf und lässt Betroffene zu Wort kommen. Die nak ist die deutsche Sektion des Europäischen Armutsnetzwerks EAPN (European Anti Poverty Network). Sie ist ein Bündnis von Organisationen, Verbänden und Initiativen, die sich für eine aktive Politik der Armutsbekämpfung einsetzen. (01/2019) weiterlesen >>>