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Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

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Abweichendes Verhalten

Die Zahl der Straftaten geht seit Jahren zurück. Im Jahr 2018 registrierte die Polizei in Niedersachsen 506.585 Straftaten und damit 3,7 % weniger als 2017. Das entsprach der bundesweiten Entwicklung. Auf 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner kamen in Niedersachsen 6.362 Straftaten und damit weniger als im bundesdeutschen Durchschnitt (6.710). Gleichzeitig war dies der niedrigste Wert seit 1980. weiterlesen >>>

Armutsgefährdung von Kindern und im Alter sowie nach Geschlecht

Von Armut bedroht sind vor allem Kinder und Jugendliche unter 18 und junge Erwachsene im Ausbildungsalter bis unter 25 Jahre. Unter den Minderjährigen in Niedersachsen galt 2018 etwa jede bzw. jeder Fünfte (19,3 %) als armutsgefährdet. weiterlesen >>>

Bevölkerungsstruktur

In Niedersachsen lebten am 31.12.2018 insgesamt 7.982.448 Einwohnerinnen und Einwohner und damit 0,2 % bzw. rund 20.000 mehr als im Vorjahr. Der Zuwachs fiel damit das zweite Jahr in Folge ähnlich hoch aus. Mittelfristig wuchs die Bevölkerungszahl gegenüber 2013 um 2,5 % und damit etwas weniger stark als im Bundesdurchschnitt (+2,8 %). weiterlesen >>>

Bevölkerungsvorausberechnung

Angesichts der schwer einzuschätzenden Zuwanderung aus dem Ausland sind Bevölkerungsvorausberechnungen insbesondere mit Blick auf die politischen Entwicklungen der jüngsten Zeit mit großen Unsicherheiten behaftet. Aber auch das Geburtenverhalten und die Lebenserwartung können sich auf längere Sicht verändern. weiterlesen >>>

Demografie

Seit 2011 wächst die Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner Niedersachsens kontinuierlich an und nähert sich immer mehr der 8-Millionenmarke. Der Bevölkerungszuwachs resultiert dabei aus den Wanderungsgewinnen mit dem Ausland. Denn es werden trotz steigender Geburtenzahlen immer noch weniger Kinder geboren als es Sterbefälle gibt. weiterlesen >>>

Empfängerinnen und Empfänger von Wohngeld

Wohngeld wird einkommensschwächeren Haushalten gewährt, damit diese die Wohnkosten für angemessenen und familiengerechten Wohnraum tragen können. Es wird als Zuschuss zur Miete (Mietzuschuss) oder zur Belastung (Lastenzuschuss) für den selbst genutzten eigenen Wohnraum geleistet. weiterlesen >>>

Erwerbstätige nach Geschlecht und Alter

Während die Daten über Erwerbstätige am Arbeitsort vor allem die Struktur des Arbeitsmarktes und des Arbeitsangebotes darstellen können, gibt der Blick auf die Erwerbstätigen am Wohnort die Möglichkeit, diese nach soziodemografischen Gruppen zu betrachten. weiterlesen >>>

Kommunaler Zuschussbedarf für Soziales und Jugend

Der Indikator "Doppischer Zuschussbedarf für Soziales und Jugend" zeigt das Ausmaß der finanziellen Aufwendungen der Haushalte der kommunalen Gebietskörperschaften durch Nettoausgaben in diesem Aufgabengebiet. Der Indikator kann einerseits das finanzielle Ausmaß sozialer Problemlagen wiedergeben und zeigt andererseits, wie stark der finanzielle Bewegungsspielraum der Kommunen durch diese Ausgaben eingeschränkt wird. weiterlesen >>>

Lebenserwartung

In Niedersachsen beträgt nach den Ergebnissen der Sterbetafel 2016/2018 die Lebenserwartung für neugeborene Mädchen 82,8 Jahre und für neugeborene Jungen 78,1 Jahre. Das ist jeweils etwas weniger als im Bundesdurchschnitt (Mädchen: 83,3; Jungen: 78,5). weiterlesen >>>

Menschen mit Behinderungen

Im Jahr 2017 hatten in Niedersachsen insgesamt 752.251 Menschen und damit 9,4 % der Bevölkerung eine Schwerbehinderung. Die Zahl stieg gegenüber 2015 (zweijährliche Statistik) um 3,9 % und die Quote um 0,2 Prozentpunkte. Die Quote der Jungen und Männer war dabei mit 9,9 % etwas höher als die der Mädchen und Frauen mit 9,0 %. weiterlesen >>>

Mindestsicherungsempfängerinnen und -empfänger insgesamt

Ende 2018 erhielten in Niedersachsen 714.194 Menschen Mindestsicherungsleistungen. Damit waren 32.735 Personen bzw. 4,4 % weniger auf existenzsichernde finanzielle Hilfen des Staates angewiesen als ein Jahr zuvor. Gleichzeitig war dies der höchste Rückgang innerhalb eines Jahres seit 2011. Die Mindestsicherungsquote, der Anteil der Leistungsbeziehenden an der Gesamtbevölkerung, sank um 0,5 Prozentpunkte auf
8,9 %. weiterlesen >>>

Natürliche Bevölkerungsbewegung

Im Jahr 2018 wurden in Niedersachsen 73.652 Kinder geboren und damit etwas mehr als im Jahr zuvor. Damit stieg die Geburtenzahl seit 2012 mit Ausnahme von 2017 jährlich an. Allerdings starben 2018 auch mit 96.165 Menschen so viele wie seit Ende des Zweiten Weltkriegs nicht. weiterlesen >>>

Schwangerschaftsabbrüche

In Niedersachsen wurden 2018 insgesamt 8.301 Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen. Das entsprach fast derselben Anzahl wie ein Jahr zuvor (8.308). Im mittelfristigen Vergleich zu 2013 stieg die Zahl um 1,7 %, während sie deutschlandweit um 1,8 % zurückging auf 99.905 (2017: 100.146). weiterlesen >>>

Überschuldung und Verbraucherinsolvenzen

Für viele überschuldete Privatpersonen führt der Weg an einem Insolvenzverfahren nicht vorbei, um die eigene finanzielle Situation wieder in den Griff zu bekommen. In Niedersachsen gab es 2018 insgesamt 9.698 solcher Verbraucherinsolvenzen. Gegenüber 2013 ging die Zahl damit um fast ein Viertel (-23,8 %; bundesweit -25,9 %) zurück und die Quote je 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner von 16,4 auf 12,1 (bundesweit von 11,3 auf 8,1). weiterlesen >>>

Wanderungen

Neben den Geburten und Sterbefällen haben Wanderungsbewegungen einen direkten Einfluss auf den Bevölkerungsstand. Zugleich sind Zu- und Abwanderung gute Indikatoren für die Attraktivität einer Region wie z.B. für das Arbeitsplatzangebot, das (Aus-)Bildungsangebot oder den Wohnstandort. weiterlesen >>>

Wohnen und Wohnungslosigkeit

Die Mietbelastungsquote ist der Anteil des monatlichen Haushaltsnettoeinkommens, der für die Bruttokaltmiete aufgewendet werden muss. 2018 betrug dieser Anteil in niedersächsischen Haushalten 26,9 % (Deutschland: 27,2 %) und verringerte sich gegenüber dem zuletzt 2014 erhobenen Wert leicht um 0,9 Prozentpunkte. weiterlesen >>>

Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement

Da Daten zur Zivilgesellschaft und dem bürgerschaftlichen Engagement nur in mehrjährigem Abstand neu vorliegen (Kandidaturen und Beteiligung bei Wahlen, ehrenamtliche Jugendarbeit und ehrenamtliches Engagement aus dem Freiwilligensurvey) wurde auf eine erneute textliche Darstellung verzichtet. Die dazugehörigen, bereits in den letzten Ausgaben der HSBN veröffentlichten Daten sind jedoch im Tabellenanhang der HSBN 2020 zu finden.