Link zur Website des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Schriftzug Familien in Niedersachsen

Suche

Sozialbericht 2011

HSBN-2011Die Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen stellt Akteurinnen und Akteuren der Armutsbekämpfung in Land, Kommunen und Verbänden empirisches Material handlungsorientiert und unkompliziert zur Verfügung. Damit wird ihnen verlässliches Vergleichsmaterial für ihre Region an die Hand gegeben, das sie nutzen können, um eigene regionale und lokale Berichte und Untersuchungen anzustellen. In der HSBN 2011 wurden die Themen (frühkindliche) Bildung, Gesundheit und Pflege sowie gesellschaftlicher Zusammenhalt und soziales Engagement gegenüber dem ersten Bericht im Jahr 2010 ausgeweitet. Neu aufgenommen wurden der Schwerpunkt Migration/Integration sowie eine Clusteranalyse der Landkreise, kreisfreien Städte und Großstädte nach Strukturindikatoren.

Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Bekämpfte Armut in Niedersachsen

752.125 Personen in Niedersachsen bezogen Ende 2008 Mindestsicherungsleistungen. Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger in Niedersachsen um 4,9 %, die Quote lag damit bei 9,5 %. Bei Betrachtung der regionalen Verteilung wird ersichtlich, dass die Statistischen Regionen Lüneburg und Weser-Ems im Norden und Westen des Landes deutlich niedrigere Quoten aufweisen als die Statistischen Regionen Braunschweig und Hannover im Süden und Osten. weiterlesen >>>

Regionale Armuts- und Reichtumsquoten

Die Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen stellt die Armuts- und Reichtumsquoten sowie Armutsgefährdungsquoten in regionaler Gliederung dar. Basis der Berechnungen ist der Mikrozensus 2009. Die Armutsgefährdungsquoten sind in der Tendenz im Westen und Norden Niedersachsens niedriger als im Südosten und in der Mitte des Landes. weiterlesen >>>