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Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

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Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte | Ausländerinnen und Ausländer

2011 waren in Niedersachsen insgesamt 120.849 Ausländerinnen und Ausländer sozialversicherungspflichtig beschäftigt (am Arbeitsort), das sind 4,8 % der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten insgesamt. Im Vorjahr waren es 106.982, was einem Zuwachs von 13,0 % entspricht. weiterlesen >>>

Arbeitslose mit Migrationshintergrund

Im August 2012 hatten im Bundesdurchschnitt 34,8 % der Arbeitslosen einen Migrationshintergrund, in Niedersachsen waren es 33,4 % (62.149 Personen). Auch bei Menschen mit eigener Migrationserfahrung lag der Anteil in Niedersachsen (26,2 %) nahe dem Durchschnitt von 26,4 %. weiterlesen >>>

Arbeitslosigkeit | Ausländerinnen und Ausländer

Die Arbeitslosenquote der Ausländerinnen und Ausländer war mit 16,0 % deutlich höher als die der Erwerbspersonen insgesamt. Die regionale Verteilung mit dem Schwerpunkt im Südosten des Landes und in den Städten wird deutlich. weiterlesen >>>

Armutsgefährdung nach Staatsangehörigkeit und Migrationsstatus

Mit 35,5 % war die Armutsgefährdungsquote Nichtdeutscher erheblich höher als die der Deutschen mit 13,7 %. Mit einem Migrationshintergrund betrug die Armutsgefährdungsquote 28,9 %, ohne 12,2 %. weiterlesen >>>

Ausländerinnen und Ausländer

In Deutschland waren 2011 insgesamt 8,5 % der Bevölkerung Ausländerinnen und Ausländer. Weniger Ausländerinnen und Ausländer als in Niedersachsen (5,9 %) lebten nur in Schleswig-Holstein und in den ostdeutschen Flächenländern. In Berlin (13,5 %) und Hamburg (13,1 %) waren die Anteile an der Bevölkerung am höchsten. weiterlesen >>>

Menschen mit Migrationshintergrund

Informationen über die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund werden ausschließlich aus dem Mikrozensus gewonnen. Der Migrationsbegriff ist deutlich weiter gefasst als der vom Staatsangehörigkeitsrecht geprägte Ausländer-Begriff. weiterlesen >>>

Mindestsicherungsquoten der Frauen und Männer

Die Mindestsicherungsquoten der Frauen und der Männer waren im Landesdurchschnitt mit 8,9 % bzw. 8,8 % ähnlich, regional gab es jedoch Unterschiede. Die Verteilung der niedrigen bzw. hohen Empfängerinnenquoten zeigten eine klare regionale Struktur; für die Veränderung zwischen 2007 und 2011 gilt das nicht. weiterlesen >>>

Risikofaktor Migrationshintergrund

Menschen mit Migrationshintergrund haben ein erhöhtes Armutsrisiko u. a. durch eine höhere Arbeitslosenquote und einen geringeren Bildungserfolg. Gründe dafür sind auch die fehlende Anerkennung von Qualifikationen oder nicht ausreichende Sprachkenntnisse. weiterlesen >>>