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Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

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Arbeitslosigkeit | Frauen und Männer

Die Arbeitslosenquoten der Männer und Frauen waren im Juni 2012 im Bundesdurchschnitt mit jeweils 6,6 % gleich, in Niedersachsen war die Arbeitslosenquote der Männer (6,1 %) etwas niedriger als die der Frauen (6,4 %). weiterlesen >>>

Armutsgefährdung nach Geschlecht

Die Armutsgefährdungsquote von Frauen liegt in Niedersachsen mit 15,9 % leicht über der Quote der Männer (14,4 %). Dies beruht unter anderem an dem wesentlich höheren Anteil der Frauen bei den stark armutsgefährdeten Alleinerziehenden. Von 2005 bis 2011 ist der leichte Rückgang bei den Männern exakt so groß wie der Anstieg bei den Frauen (-0,2 Prozentpunkte bzw. +0,2 Prozentpunkte). weiterlesen >>>

Erwerbstätigkeit nach Geschlecht und Alter

Erwerbstätigenquoten von Männern und Frauen stellen den Anteil der Erwerbstätigen an der Bevölkerung dar. Datenquelle ist der Mikrozensus. 2011 betrug die Quote insgesamt 55,3 %. Die Tätigkeitsquote der Frauen (49,3 %) lag in Niedersachsen um 12,2 Prozentpunkte niedriger als die der Männer (61,5 %). Insgesamt hat sich dieser Quotenabstand der Geschlechter im Vorjahresvergleich kaum verändert. weiterlesen >>>

Frauen als Familienernährerinnen

Viele Frauen sind nicht geplant und freiwillig Haupteinkommensbezieherinnen, sondern hatten sich beispielsweise vor der Arbeitslosigkeit oder dem Verlust des Partners für das "Modell des männlichen Familienernährers" entschieden. weiterlesen >>>

Geringverdienende | Frauen, Alleinerziehende, Familien

Der Frauenanteil an den Geringverdienenden lag im Bundesdurchschnitt bei 54,3 %, in Niedersachsen leicht darüber (55,6 %). Nur in den Städten Hannover und Göttingen waren unter den Geringverdienenden weniger Frauen als Männer. Werte über 60 % waren im Juni des Vorjahres mit 60,7 % im Landkreis Rotenburg (Wümme) und in der Statistischen Region Weser-Ems vorhanden. weiterlesen >>>

Lebenserwartung

In Niedersachsen war die Lebenserwartung eines im Berechnungszeitraum 2009/2011 geborenen Mädchens im Durchschnitt 5,0 Jahre höher als die eines Jungen. Seit dem Berechnungszeitraum 1993/1995 verlängerte sich die durchschnittliche Lebenserwartung von Jungen um 4,6 Jahre auf 77,4 Jahre und von Mädchen um 3,1 Jahre auf 82,4 Jahre. weiterlesen >>>

Mindestsicherungsquoten der Frauen und Männer

Die Mindestsicherungsquoten der Frauen und der Männer waren im Landesdurchschnitt mit 8,9 % bzw. 8,8 % ähnlich, regional gab es jedoch Unterschiede. Die Verteilung der niedrigen bzw. hohen Empfängerinnenquoten zeigten eine klare regionale Struktur; für die Veränderung zwischen 2007 und 2011 gilt das nicht. weiterlesen >>>

Opfer von Straftaten

Zu den hier dargestellten Opfergruppen von Straftaten gehören Minderjährige bis unter 14 Jahre und 14 bis unter 18 Jahre sowie Heranwachsende (18 bis unter 21 Jahre). 2011 wurden in Niedersachsen 1,3 % der Einwohnerinnen und Einwohner (auch der Erwachsenen über 21 Jahren) Opfer einer Straftat. weiterlesen >>>

Quoten der Grundsicherung nach SGB XII und der Armutsgefährdung über 65-Jähriger

Ein Vergleich der Quoten der Grundsicherung nach SGB XII und der Armutsgefährdung über 65-Jähriger im Bundes- und Niedersachsendurchschnitt 2011 zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede. In Deutschland bezogen 2,6 % der über 65-Jährigen Leistungen der Grundsicherung im Alter. weiterlesen >>>

Schwangerschaftsabbrüche 2011

In Niedersachsen wurden 2011 insgesamt 8.887 Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen, das entspricht 145 je 1.000 Lebendgeborene. Nur in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Bayern ist diese Quote niedriger. weiterlesen >>>

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte | Frauen und Männer

Nach wie vor sind mehr Männer als Frauen sozialversicherungspflichtig beschäftigt: Bundesweit waren es am 30.06.2011 unter den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 54 % Männer und 46 % Frauen. weiterlesen >>>

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte |
20- bis unter 40-jährige Frauen

Im Folgenden werden niedrige, durchschnittliche und hohe örtliche Anteile der sozialversicherungspflichtig teilzeitbeschäftigten unter 40-jährigen Frauen an der weiblichen Bevölkerung im Alter von 20 bis unter 40 Jahren mit dem jeweiligen Anteil der sozialversicherungspflichtig vollzeitbeschäftigten Frauen insgesamt verglichen. weiterlesen >>>

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort stieg von 2006 auf 2011 im Bundesdurchschnitt um 7,7 % auf 28,38 Mio. und in Niedersachsen etwas stärker um 9,1 % auf 2,53 Mio. an. Größere Zuwächse gab es nur in Berlin (+12,4 %) und Hamburg (+11,0 %). weiterlesen >>>

Sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigung | Frauenanteil

Teilzeitbeschäftigung kann die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern. Am Arbeitsort war in Niedersachsen die Zahl der Teilzeitbeschäftigten 2011 im Vorjahresvergleich um 5,9 % auf 541.266 gestiegen, am Wohnort um 5,7 % auf 560.057. weiterlesen >>>

Sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung | Frauenanteil

Sozialversicherungspflichtig vollzeitbeschäftigt waren in Niedersachsen am 30.06.2011 am Arbeitsort 2.531.297 und am Wohnort 2.658.732 Personen, davon waren 45,0 % Frauen am Arbeitsort (1.139.225) und 44,7 % am Wohnort (1.188.604). weiterlesen >>>

Teilzeitbeschäftigung

Die Teilzeitbeschäftigtenquote lag 2011 im Bundesdurchschnitt bei 20,0 %; mit 21,4 % lag Niedersachsen darüber. Höher waren die Anteile von Teilzeitbeschäftigten nur in Berlin (22,7 %) und in Schleswig-Holstein (22,6 %). weiterlesen >>>

Verdienststrukturerhebung

Die Verdienststrukturerhebung 2010 zeigt Bruttostundenverdienste nach Beschäftigungsform und Geschlecht. Sie ist nur bis auf Bundesländerebene regionalisierbar. Üblicherweise werden Daten für Deutschland sowie Ost- und Westdeutschland abgebildet, hier werden jedoch zusätzlich Daten für Niedersachsen dargestellt. weiterlesen >>>