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Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

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Arbeitslosenquote der Ausländerinnen und Ausländer

Die Arbeitslosenquote der Ausländerinnen und Ausländer lag im Juni 2010 in Niedersachsen 2,5-mal höher als die Quote aller Erwerbspersonen. Ausländische Frauen sind deutlich häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen als ausländische Männer. weiterlesen >>>

Arbeitslosenquote junger Männer und Frauen

Der Anteil jugendlicher Arbeitsloser zwischen 15 und 25 Jahren lag im Juni 2010 in Niedersachsen bei 10,1 %. Junge Männer waren in der Regel häufiger betroffen als junge Frauen. Der Anteil der jugendlichen Arbeitslosen reicht von 6,8 % in der Stadt Göttingen bis zu 13,9 % in Gifhorn. weiterlesen >>>

Arbeitslosenquote von Frauen und Männern

Frauen und Männer in Niedersachsen waren im Jahr 2010 mit einer Quote von 7,3 % in gleicher Weise von Arbeitslosigkeit betroffen. Unterschiede gibt es je nach der regionalen Wirtschaftsstruktur. weiterlesen >>>

Durchschnittliche Lebenserwartung

In gut 20 Jahren stieg die durchschnittliche Lebenserwartung der Einwohnerinnen und Einwohner Niedersachsens um etwa 5 Jahre. weiterlesen >>>

Erwerbstätige nach ihrer Stellung im Beruf

Den größten Anteil an den Erwerbstätigen haben Angestellte, dies sind vorwiegend Frauen. In der zweitgrößten Gruppe der Arbeiter und auch bei den Selbstständigen überwiegt der Anteil der Männer an den Erwerbstätigen. weiterlesen >>>

Erwerbstätige nach Stellung im Beruf und Migrationshintergrund

Männliche Erwerbstätige ohne Migrationshintergrund sind zu 47,0 % in einem Angestelltenverhältnis beschäftigt und zu 31,7 % in einem Arbeiterverhältnis. Bei den Männern mit Migrationshintergrund ist es genau umgekehrt. Weit mehr als die Hälfte sind Arbeiter (55,7 %) und weniger als ein Drittel (31,6 %) sind Angestellte. weiterlesen >>>

Erwerbstätigenquote nach Alter

Die Tätigkeitsquote der Frauen liegt in allen Altersklassen unter der der Männer: Bei den Frauen lag sie 2009 bei durchschnittlich 47 % und bei den Männern bei 60 %. In den jüngeren Altersklassen ist der Unterschied allerdings noch geringer. weiterlesen >>>

Geringfügige Beschäftigung von Frauen

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt aus dieser Beschäftigung regelmäßig 400 Euro im Monat nicht überschreitet. Ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis wird viel häufiger von Frauen ausgeübt als von Männern. weiterlesen >>>

Geringverdienerinnen und Geringverdiener

Erwerbstätige, deren Erwerbseinkommen nicht ausreicht, um das Existenzminimum zu sichern, werden als Geringverdienerinnen oder Geringverdiener, Working Poor oder Aufstockerinnen beziehungsweise Aufstocker bezeichnet. Sie können zusätzlich zu ihrem Erwerbseinkommen Leistungen nach SGB II erhalten. weiterlesen >>>

Hochqualifiziertenanteil und Qualifikationsstruktur der Ausländerinnen und Ausländer

Der Anteil sozialversicherungspflichtig beschäftigter Ausländerinnen und Ausländer am 30. Juni 2008 betrug 4,4 % (105.705) aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Die Geschlechts- und Qualifikationsstruktur der ausländischen Beschäftigten unterscheidet sich stark von der Struktur der Gesamtbeschäftigung. weiterlesen >>>

Lebensformen und Familienstrukturen

Der Familienbegriff des Mikrozensus geht vom Eltern-Kind-Verhältnis aus, unabhängig vom Familienstand. Danach umfasst eine Familie mindestens zwei Generationen in Form von Eltern- und Kindergeneration. Als weitere Lebensformen kennt der Mikrozensus Paare ohne ledige Kinder und Alleinstehende. weiterlesen >>>

Minderjährige Tatverdächtige

Die Veränderung der Tatverdächtigen zwischen 2005 und 2009 unterscheidet sich je nach Geschlecht und Altersgruppe deutlich. Auch wenn entgegen dem allgemeinen Trend die Zahl der minderjährigen Tatverdächtigen insgesamt abnahm, sind bei näherer Betrachtung die weiblichen Jugendlichen (14 bis unter 18 Jahre) häufiger als Tatverdächtige registriert worden als noch 2005. weiterlesen >>>

Opfer von Straftaten

In Niedersachsen wurden im Jahr 2009 insgesamt 1,2 % der Einwohnerinnen und Einwohner Opfer einer Straftat. Bei den männlichen Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren lag der Wert bei 4,1 % und bei den 18- bis 21-Jährigen bei 6,2 %. Die Anteile der weiblichen Opfer von Straftaten liegen deutlich darunter. Je nach Geschlecht und Altersgruppe ändert sich die Wahrscheinlichkeit, Opfer bestimmter Deliktarten zu werden. weiterlesen >>>

Qualifikationsniveau von Frauen und Männern

Bei der Betrachtung des Qualifikationsniveaus zeigen sich erhebliche, zum Teil auch regionale, Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Bei den hoch- und mittelqualifizierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gab es Mitte 2008 noch erheblich mehr Männer als Frauen. weiterlesen >>>

Schulabschlüsse und Berufsausbildungen von Migrantinnen und Migranten

47,3 % der Migranten, aber nur 40,9 % der Migrantinnen (Altersklasse 18 bis unter 65 Jahre) haben eine geringe allgemeinbildende Qualifikationsstufe (Hauptschulabschluss oder kein Hauptschulabschluss). Entsprechend sind die mittleren und höheren Qualifikationsstufen bei den Frauen höher vertreten als bei den Männern. weiterlesen >>>

Schwangerschaftsabbrüche

Mit 147 Schwangerschaftsabbrüchen je 1.000 Lebendgeborenen im Jahr 2009 liegt Niedersachsen am unteren Ende des Bundesländervergleiches. Gegenüber 2004 ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche sowohl in Niedersachsen als auch in Deutschland insgesamt zurückgegangen. weiterlesen >>>

Teilzeitarbeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Die Statistischen Regionen Niedersachsens verzeichnen unterschiedlich hohe Zuwächse an versicherungspflichtig Beschäftigten. In Teilzeitarbeitsverhältnissen und sind überwiegend Frauen beschäftigt. weiterlesen >>>