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Schriftzug Familien in Niedersachsen

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Studie: Zusammenhalt in der Gesellschaft

Um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland ist es gut bestellt, wie eine Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung ergab. Die wachsende kulturelle Vielfalt steht dem Gemeinsinn nicht entgegen. Problematisch sind dagegen die in der Bevölkerung wahrgenommene Gerechtigkeitslücke und die deutliche Spaltung, die sich in Bezug auf das soziale Miteinander auftut. weiterlesen >>>

Bertelsmann-Studie zum Aufwachsen in Armut

In Deutschland wachsen mehr als 17 Prozent der unter Dreijährigen in Familien auf, die von staatlicher Grundsicherung leben. Wie wirkt sich das auf die Entwicklung dieser Kinder aus? Das Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) an der Universität Bochum und die Stadt Mülheim an der Ruhr haben im Auftrag der Bertelsmann Stiftung die Daten von knapp 5.000 Schuleingangsuntersuchungen aus den Jahren 2010 bis 2013 ausgewertet. Die Analyse zeigt: Armutsgefährdete Kinder sind schon bei Schuleintritt benachteiligt. weiterlesen >>>

Finanzieller Spielraum zur Teilhabe verringert sich

2017_Grundbeduerfnisse-und-Teilhabe-in-DeutschlandDer finanzielle Spielraum von Haushalten mit geringem Einkommen hat sich zwischen 1998 und 2013 verringert. Ausgaben für Mieten und andere Grundbedürfnisse wachsen schneller als das Einkommen. Alleinerziehende in Städten sind von dieser Entwicklung ebenfalls besonders betroffen. Dies zeigt eine Studie der Prognos AG im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

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Große Ungleichheit in der Vermögensverteilung

Geldscheine-und-MünzenIn keinem Land der Eurozone sind die Vermögen ungleicher verteilt als in Deutschland: Männer besitzen mehr als Frauen, Ostdeutsche weniger als halb so viel wie Westdeutsche. Das Vermögen der Arbeitslosen ist um 40 Prozent geschrumpft. Die Zahl der Personen, die mehr Schulden als Vermögen haben, ist gestiegen. Auch Eltern, insbesondere Alleinerziehende, können nur über unterdurchschnittliche Vermögen verfügen. Das ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). weiterlesen >>>

Langzeitwirkungen familiärer Armut

2013_von-alleine-waechst-sich-nichts-aus_CoverInformationen zu Langzeitwirkungen des Aufwachsens in familiärer Armut auf das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen liefert die AWO-ISS-Studie "Lebenslagen und Zukunftschancen von (armen) Kindern und Jugendlichen". Die aktuelle Erhebung umfasst die zweite Wiederholungsbefragung von 449 Jugendlichen im Alter von nun 16 und 17 Jahren und ihren Eltern. Untersucht werden die Teilhabe- und Lebenschancen anhand eines Armutskonzepts, das materielle, kulturelle, soziale und gesundheitliche Dimensionen analysiert. weiterlesen >>>

Bildungspolitik als Gesundheitspolitik

Bildungspolitik ist zugleich auch Gesundheitspolitik. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung. Jungen Menschen eine Perspektive auf echte und dauerhafte Teilhabe am Arbeitsmarkt und an der Gesellschaft zu geben, sei daher wirksame gesundheitspolitische Prävention. weiterlesen >>>