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Schriftzug Familien in Niedersachsen

Schriftzug Statistische Ämter des Bundes und der Länder

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WSI-Studie: Verfügbare Einkommen im Vergleich

In einer neuen Untersuchung hat das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung die durchschnittlichen verfügbaren Einkommen der Privathaushalte in den 401 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten untersucht. Sie liegen zwischen 34.987 Euro pro Person und Jahr im Landkreis Starnberg bei München und 16.203 Euro Pro-Kopf-Einkommen in der Stadt Gelsenkirchen. Neben Teilen des Ruhrgebiets, des Saarlands und von Niedersachsen liegt vor allem Ostdeutschland beim durchschnittlichen verfügbaren Einkommen weiterhin deutlich zurück. weiterlesen >>>

Monitor Nachhaltige Kommune 2018

2019_Monitor-Nachhaltige-KommuneDie Bertelsmann Stiftung hat den dritten "Monitor Nachhaltige Kommune" herausgegeben. Der Bericht hat das Nachhaltigkeitsziel "Keine Armut", das erste der 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen, als Schwerpunkt. Ein Ergebnis: Armut ist in Deutschland nach wie vor ungleich verteilt. Besonders in den deutschen Großstädten ist die Armutsquote höher als im Bundesdurchschnitt und die Bevölkerung in diesen Städten nimmt Armut verstärkt wahr. weiterlesen >>>

Grenzbelastung im Transferbereich

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stellt in einer Studie dar, wo Handlungsbedarf für eine Reform des Steuer- und Transfersystems besteht, um untere Einkommensgruppen zu ent-lasten. Sie sollte nicht nur den Mittelstandsbauch der Einkommensteuer im Blick haben, sondern primär die Grenzbelastung im Transferbereich, so das IAB. Die Beseitigung systembedingter Sprungstellen könnte die sehr unsteten Verläufe dieser Grenzbelastung gätten. Steuern, Sozialabgaben und Transfers sollten so aufeinander abgestimmt sein, dass sich (zusätzliche) Erwerbsarbeit in jedem Fall lohnt. www.iab-forum.de

Studie: Zusammenhalt in der Gesellschaft

Um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland ist es gut bestellt, wie eine Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung ergab. Die wachsende kulturelle Vielfalt steht dem Gemeinsinn nicht entgegen. Problematisch sind dagegen die in der Bevölkerung wahrgenommene Gerechtigkeitslücke und die deutliche Spaltung, die sich in Bezug auf das soziale Miteinander auftut. weiterlesen >>>

Bertelsmann-Studie zum Aufwachsen in Armut

In Deutschland wachsen mehr als 17 Prozent der unter Dreijährigen in Familien auf, die von staatlicher Grundsicherung leben. Wie wirkt sich das auf die Entwicklung dieser Kinder aus? Das Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) an der Universität Bochum und die Stadt Mülheim an der Ruhr haben im Auftrag der Bertelsmann Stiftung die Daten von knapp 5.000 Schuleingangsuntersuchungen aus den Jahren 2010 bis 2013 ausgewertet. Die Analyse zeigt: Armutsgefährdete Kinder sind schon bei Schuleintritt benachteiligt. weiterlesen >>>

Finanzieller Spielraum zur Teilhabe verringert sich

2017_Grundbeduerfnisse-und-Teilhabe-in-DeutschlandDer finanzielle Spielraum von Haushalten mit geringem Einkommen hat sich zwischen 1998 und 2013 verringert. Ausgaben für Mieten und andere Grundbedürfnisse wachsen schneller als das Einkommen. Alleinerziehende in Städten sind von dieser Entwicklung ebenfalls besonders betroffen. Dies zeigt eine Studie der Prognos AG im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

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Große Ungleichheit in der Vermögensverteilung

Geldscheine-und-MünzenIn keinem Land der Eurozone sind die Vermögen ungleicher verteilt als in Deutschland: Männer besitzen mehr als Frauen, Ostdeutsche weniger als halb so viel wie Westdeutsche. Das Vermögen der Arbeitslosen ist um 40 Prozent geschrumpft. Die Zahl der Personen, die mehr Schulden als Vermögen haben, ist gestiegen. Auch Eltern, insbesondere Alleinerziehende, können nur über unterdurchschnittliche Vermögen verfügen. Das ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). weiterlesen >>>

Langzeitwirkungen familiärer Armut

2013_von-alleine-waechst-sich-nichts-aus_CoverInformationen zu Langzeitwirkungen des Aufwachsens in familiärer Armut auf das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen liefert die AWO-ISS-Studie "Lebenslagen und Zukunftschancen von (armen) Kindern und Jugendlichen". Die aktuelle Erhebung umfasst die zweite Wiederholungsbefragung von 449 Jugendlichen im Alter von nun 16 und 17 Jahren und ihren Eltern. Untersucht werden die Teilhabe- und Lebenschancen anhand eines Armutskonzepts, das materielle, kulturelle, soziale und gesundheitliche Dimensionen analysiert. weiterlesen >>>

Bildungspolitik als Gesundheitspolitik

Bildungspolitik ist zugleich auch Gesundheitspolitik. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung. Jungen Menschen eine Perspektive auf echte und dauerhafte Teilhabe am Arbeitsmarkt und an der Gesellschaft zu geben, sei daher wirksame gesundheitspolitische Prävention. weiterlesen >>>